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Landkarte der sozialen Medien

Vor fünfzehn Jahren sprach noch kaum ein Mensch von Social Media.

Es gab Chats, Partnerbörsen und erste Gehversuche, doch eine umfassende globale Struktur konnte noch nicht erkannt werden. Heutzutage gestaltet sich der Sachverhalt ein wenig differenzierter.

Der Begriff Social Media ist unheimlich aufgeblasen und bedeutungsgeschwängert. Social Media kann durchaus mit einem Atom verglichen werden. War man vor einiger Zeit noch der Ansicht, das Atom sei das Unteilbare, was dem griechischen Wort „atomos“ entspricht, so kam mit der Zeit die Erkenntnis auf, dass es noch kleinere Einheiten gibt. Social Media unterteilen sich heutzutage in so viele Bereiche, sodass wir Ihnen mit Hilfe der Social Media Map 2013 einen kleinen Einblick geben wollen.

Social Networks

Sie sind quasi der bekannteste Vertreter der Social Media. Es ist die Rede von Facebook oder Google+. Vor allem Facebook, früher noch Lokalisten, sind das Herzstück und quasi der Ursprung der Social Media. Erst durch diese Plattformen ist der erste Hype entstanden. Es gibt jedoch auch professionelle Social Networks, die beispielsweise einen beruflichen Hintergrund haben. Vertreter dafür sind Xing oder LinkedIn. Diese Map unterscheidet außerdem zwischen webbasierten Anwendungen, mobilen Anwendungen und Tools.

Social Media Landkarte

social-media-landkarte
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Soziale Netzwerke, Bookmarking Dienste, Blog Plattformen, URL Shortener und vieles mehr wird in der Karte aufgelistet und Verlinkt! Hier können Sie es Herunterladen =>  Overdrive Interactive’s Social Media Map is available for download now

Die Vielfalt der Social Networks

Doch die Social Networks lassen sich nach weiteren Gesichtspunkten unterteilen. Facebook ist beispielsweise ein öffentliches Netzwerk. Im Gegensatz dazu existieren auch private Social Networks, die über mobile Anwendungen fungieren. Beispiele dafür sind Swabr oder Ning. Des Weiteren gilt es, internationale Social Networks zu erwähnen. Im deutschsprachigen Raum ist dahingehend vor allem Studivz (obwohl immer weniger beliebt) bekannt.

Blogging

Internetuser, die sich austauschen wollen und etwas zu erzählen haben, verwenden seltener Social Networks, sondern eher Blogplattformen. Hierfür müssen wiederum zwei verschiedene Formen unterschieden werden. Zum einen das herkömmliche Blogging. Bekannte Vertreter sind WordPress, Blogger oder Blogdrive.

Zum anderen gibt es das sogenannte Microblogging. Vor allem diese Form hat in den letzten Jahren stark an Popularität gewonnen. Twitter, Tumblr oder Storify machen Facebook gehörige Konkurrenz und erfreuen sich höchster Beliebtheit bei jungen Leuten.

Weitere Unterteilungen

Social Media beschäftigen sich jedoch nicht nur damit, Chatfunktionen bieten zu können. Das „Sharing“ ist ein wichtiger Bestandteil dieser Gesellschaft. Hierfür gibt es Plattformen, die auf Fotos spezialisiert sind, etwa Pinterest oder Picasa, oder Plattformen, die sich mit Videos beschäftigen, beispielsweise YouTube oder Vimeo. Auch das Spielen im Internet ist durch die Social Media auf eine neue Plattform gehoben werden. Die Verknüpfung mit Facebook beinhaltet enormes Potential. Die Spielindustrie sieht im Social Gaming eine große Zukunft.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass es mehr Unterteilungen im Bereich der Social Media gibt, als man es sich zu Anfang vorstellen würde.

Unsere kleine Tipps:

  • Erstellen Sie eine eigene URL für das entsprechende (den entsprechenden) Social Media Kanal. Zum Beispiel: Mein Google Plus Profil ist ganz einfach zu erreichen unter: http://www.leokobes.com/+ und einfach zu merken!
  • Sie haben eine Marke oder besser noch, Sie sind eine Marke ;)?  Auf der Seite http://namechk.com/ können Sie einfach überprüfen ob der Name schon vergeben ist, noch besser ist http://knowem.com/ wo Sie für eine kleine Entschädigung 550 (!) Social Media Dienste überprüfen können!

Twitter Werbeeinnahmen steigen & 1 Mrd. verkaufte Smartphones weltweit

Twittern lohnt sich – vor allem für Twitter. Denn Jahr für Jahr erhöhen sich die Einnahmen, die das Unternehmen durch Werbung erzielt – ein Ende dieses Trends ist nicht absehbar.

Doch verteilen sich diese Einnahmen weltweit sehr unterschiedlich. Vor allem in den USA erzielt Twitter rund 83 Prozent seines gesamten Gewinns durch Werbung.

In Zahlen ausgedrückt: 2011 brachte Werbung auf dem US-amerikanischen Markt dem Unternehmen Twitter 133,9 Millionen US-Dollar ein, auf dem europäischen Markt waren dies gerade mal 5,6 Millionen. 2013 erhöhten sich die US-Gewinne um ein 3,6-Faches, während die Gewinne auf dem europäischen Markt gegenüber 2011 um das 17,6-Fache anstiegen.

Und auch für 2014 sehen die Prognosen bzw. Analysten wie eMarketer einen deutlichen Aufwärtstrend: Für die USA wird ein Wachstum der Werbeeinnahmen um das 1,6-Fache vorausgesagt, für Europa soll es gar eine Verdoppelung der Gewinne durch Werbung werden.

Twitter Werbung
Twitter Werbung

Wer sich die Statistiken genauer anschaut, kommt also nicht umhin, zu bemerken: Obwohl Twitter den größten Teil seiner Werbeeinnahmen nach wie vor auf dem US-Markt erzielt, ist es der europäische Markt, der für die Zukunft weniger gesättigt scheint bzw. höheres Wachstumspotenzial verspricht. Schon im Jahr 2015 wird die Differenz um ein Weiteres geschrumpft sein: Während der Anteil der Werbeeinnahmen innerhalb der USA ursprünglich bei 90 % lag, sind es dann nur noch 75 %.

Werbung macht mobil – nicht nur bei Twitter

So lässt sich in der Tendenz – trotz aller anderslautenden Meldungen – auch ablesen: Der Anteil, den der europäische Markt an den Werbeeinnahmen ausmacht, wächst; zwar langsam, aber beständig. Doch auch hier lässt sich eine ungleiche Verteilung feststellen. Während die Deutschen als eher twitterresistent gelten – nur sechs bis sieben Prozent aller deutschen Internetuser nutzten 2012 auch den Kurznachrichtendienst – erfreut sich Twitter besonders in Spanien (39 %) und in der Türkei (30 %) wachsender Beliebtheit.

Ebenfalls interessant ist, dass der Anteil der Einnahmen mittels mobiler Werbung mittlerweile mehr als 50 Prozent der gesamten Werbeeinnahmen ausmacht. Dem entspricht, dass etwas die Hälfte der Twitter-Nutzer den Dienst mobil nutzt – der größte Teil davon über das Smartphone, aber auch Tablets sind bei den vornehmlich jüngeren Nutzern beliebt.

Das Unternehmen selbst mahnte daher bereits seine Werbepartner an, diese große und zudem besonders aktive Gruppe nicht zu vergessen und bei Werbekampagnen auch an die mobilen Varianten zu denken. *

Twitter Nutzer in Europa
Twitter Nutzer in Europa

Trend zum Smartphone als Erst-PC?

Vor allem junge User bis 34 Jahre nutzen Twitter und andere Dienste über das Smartphone. Da erstaunt es wenig, dass auch die Verkaufszahlen von iPhone und Android-Geräten gigantisch steigen – und der Markt dennoch keine baldige Sättigung erreicht.

Verkaufte Smartphones
Verkaufte Smartphones

Während der Absatz von PCs 2013 im Vergleich zum Vorjahr den Prognosen zufolge eher rückläufig sein wird, nimmt der Anteil der Smartphone- und Tablet-Käufer beständig zu.

Für 2014 wird ein Verkauf von rund 1 Milliarde Smartphones erwartet, in den darauf folgenden Jahren soll noch eine deutliche Steigerung erfolgen. Der Trend zum mobilen Gerät als „Erst-PC“ zeichnet sich deutlich ab – und damit auch die Notwendigkeit, mobile Werbung stärker für den eigenen Unternehmenserfolg zu berücksichtigen.

* http://advertising.twitter.com/2013/02/new-compete-study-primary-mobile-users-on-Twitter.html

Social Web: Möchten Sie das auch für sich nützen lassen?

Social Web und Social Media sind Stichworte, die aktuell unser Verhalten prägen. Soziale Netzwerke sind aktuell das Nonplusultra, wenn es um Kontakte zu Personen geht und Gelegenheiten sich selbst darzustellen. Kaum ein Unternehmen, das seine Produkte weltweit vermarkten möchte, kann es sich heute noch leisten sich nicht bei Facebook zu präsentieren oder wichtige Unternehmensmeldungen sofort zu twittern.

Soziale Netzwerke haben es geschafft in rasanter Geschwindigkeit 50 Millionen Nutzer zu gewinnen, wie eine Grafik von Statista deutlich macht. Während es beim Radio noch 38 Jahre dauerte, bis weltweit 50 Millionen Menschen ein Radio nutzten, dauerte es beim Fernsehen immer noch 13 Jahre. Die sozialen Netzwerke wie Facebook und Twitter erreichten diese Marke in weniger als einem Jahr.

Social Web

Insbesondere Facebook ist eine soziale Plattform, auf der sich Unternehmen und Privatpersonen eindrucksvoll präsentieren können und dabei ein viel größeres Publikum erreichen, als das mit eigenen Webseiten möglich ist.

Was im Social Web alles möglich ist

Soziale Netzwerke bieten die Möglichkeit mit Kunden in Kontakt zu treten, Fotos hochzuladen, eigene Beiträge zu schreiben und sogar Videos einzubinden. Wobei insbesondere bei privaten Fotos darauf geachtet werden sollte, dass die Fotos unverfänglich sind und keine negativen Schlüsse zulassen.

Wie Personaler das Social Web nutzen

Für Personaler großer und kleinerer Unternehmen ist es heute ein Leichtes, sich ein Bild über die Bewerber zu machen. Bei Facebook sind schließlich fast alle zu finden. Hier kann man sich über die privaten Interessen der Bewerber informieren und so mancher, der eine Stelle trotz guter Noten nicht bekommen hat, muss sich nur seine Präsentation bei Facebook genauer ansehen. Vermeintlich coole Fotos von einer Examensparty können einen so schlechten Eindruck machen, dass selbst Bestnoten nicht mehr ausreichen, um den ersehnten Job zu bekommen.

Byte Tipp: Wer sich privat bei Facebook präsentiert, sollte darauf achten, sich ein positives Image aufzubauen und nur Leute zu seinen Freunden zu machen, die man auch als Freunde herzeigen kann oder zumindest einen Teil nicht öffentlich einsehbar machen.

Wie Unternehmen soziale Netzwerke für sich nutzen können

Facebook kann genutzt werden, um mit attraktiven Aktionen zu werben oder Gutscheine zu verteilen. Viele Kunden kommen nur auf Webseiten, weil sie über die sozialen Netzwerke mit Preisnachlässen oder Rabatten angelockt wurden. Darüber hinaus lassen sich soziale Netzwerke auch dafür nutzen, mit den Kunden direkt in Kontakt zu treten und sich auszutauschen.

Kundenmeinungen zu kennen und zu beachten, ist in der heutigen schnelllebigen Zeit besonders wichtig, um entsprechend zu reagieren. Wer seine Kunden kennt, die Zielgruppe genau definiert hat, kann neue Produkte entsprechend den Wünschen der Kunden ganz zielgerichtet an den Markt bringen.

Möchte Sie das Social Web effizient Nützen? Nehmen sie doch gleich Kontakt mit uns auf!

Was ist unter SMM zu verstehen?

SMM oder Social Media Marketing findet dann Verwendung, wenn Social Networks, wie Facebook oder Twitter, für Marketingmaßnahmen verwendet werden. Grundsätzlich profitieren Unternehmen sehr von den Möglichkeiten der Social Media im Jahre 2013 und sicher in weitere Zukunft. Es gilt vor allem den Kontakt zu den Klienten zu halten. Heutzutage reicht nicht mehr nur eine Website aus, die plumpe Artikel und Informationen bietet. Das Management der Klienten muss über das Internet mit Hilfe von Social Media und Blogs bewerkstelligt werden.

Was ist wichtig bei SMM?

Beim Social Media Marketing ist vor allem wichtig, dass das Unternehmen über Facebook oder Twitter mit dem Einzelnen interagieren kann. Fragen lassen sich im Web schneller und effizienter bearbeiten. So kann beispielsweise ein Blog eingerichtet werden, der sich mit Unklarheiten beschäftigt. Weitere Vorteile von Social Media Marketing:

  • Weitere Chance, ein Bild seiner Marke zu vermitteln
  • Kundenservice steigern
  • Verbesserung des Rankings in den Suchmaschinen
  • Übermittlung von News an seine Leser

Nicht zu vernachlässigen sind außerdem Videoplattformen, wie YouTube. Virales Marketing ist an dieser Stelle das Stichwort. Der mobile Charakter der modernen Gesellschaft darf ebenfalls nicht vergessen werden. Soziale Netzwerke lassen sich jederzeit über das Smartphone erreichen, sodass unheimliches Potential in diesem Markt steckt.

Sie sehen, eine individuelle Social Media Marketing Strategie kann Ihnen einen klaren Servicevorteil für Ihre Kunden verschaffen und gleichzeitig auch Ihr Ranking in den Suchmaschinen verbessern!

 

 

Benötige ich ein Twitter-Konto?

Twitter (von englisch Gezwitscher) ist eine digitale Echtzeit-Anwendung zum Mikroblogging. Es wird auch als Kommunikationsplattform, soziales Netzwerk oder ein meist öffentlich einsehbares Online-Tagebuch definiert. Privatpersonen, Organisationen, Unternehmen und Massenmedien nutzen Twitter als Plattform zur Verbreitung von kurzen Textnachrichten (Tweets) im Internet.

Twitter wurde im März 2006 gegründet und gewann schnell weltweit an Popularität. Der erste Tweet wurde am 21. März 2006 durch den Twitter-Mitgründer Jack Dorsey verschickt („Just setting up my Twtr.“). Nach firmeneigenen Angaben nutzten Ende 2011 rund 100 Millionen Personen, Unternehmen und NGOs mindestens einmal im Monat Twitter.[4] Die meisten Follower (Anhänger/Verfolger) insgesamt weist der Account von Lady Gaga auf (24 Millionen Follower).

Der Microbloggingdienst ist auch für Ihr Unternehmen ein spannendes Instrument zur Interaktion mit interessierten Personen. Charakteristisch für Twitter ist, dass jede gesendete Botschaft maximal 140 Zeichen umfassen darf.

So können zum Beispiel kurz und knapp Informationen über Produkte und Dienstleistungen ganz leicht weitergegeben werden. Auch auf Ihre Firmen-Website oder andere themenrelevante Links kann schnell und einfach aufmerksam gemacht werden. Durch das Teilen und Folgen anderer themenrelevanter Beiträge und User können Netzwerke aufgebaut werden – und davon profitiert Ihr Unternehmen!