Kategorie-Archiv: Glossar

Vorsicht: Wir SEOs verwenden gerne kryptische Abkürzungen und
höchst komplizierte, technische Begriffe!
Was wirklich dahinter steckt, können Sie hier nachlesen.

Linkbuilding als wichtige SEO-Maßnahme erklärt

Auch wenn bei der Wertung der Suchmaschinen Inhalt inzwischen zum wichtigsten Kriterium geworden ist, bleibt eine vernünftige Suchmaschinenoptimierung noch immer entscheidend für den Erfolg. Das Linkbuilding ist zwischenzeitlich ein wenig in Verruf geraten, weil Links, die von schlechten Seiten aus auf einen verweisen, zu einer Abstufung im Ranking führen können.

Dies ist aber nicht dem Aufbau des Linknetzes selbst, sondern bloß der schlechten Auswahl der Linkpartner zuzuschreiben. Ein unüberlegter Linktausch mit Betreibern unbekannter Seiten kann tatsächlich negative Auswirkungen haben. Stattdessen sollte ein gut geplanter Linkaufbau erfolgen, bei dem die Qualität und die Relevanz der verlinkenden Seiten berücksichtigt werden.

Linkbuilding
Linkbuilding für Dein Projekt wird auf WordWeb mal anders erklärt

Google prüft die Qualität der Backlinks

Wem es gelingt einen Backlink auf einer Seite unterzubringen, die im gleichen Themengebiet angesiedelt ist wie die eigene Seite, kann von dieser Verlinkung besonders gut profitieren. Wichtig ist dabei, die Links nicht allein in der Blogroll unterbringen zu lassen, sondern einen eigenen Artikel für den Backlink zu reservieren.

Gerade wenn Freunde und Kollegen einem einen Backlink zusagen, sollte auf die Wichtigkeit des eigenen Artikels hingewiesen werden. Um die eigene Webseite durch effektives Linkbuilding im Ranking zu stärken, sollte ein Seitenbetreiber zuerst prüfen, welche anderen Seiten ihm dabei tatsächlich helfen können.

Die richtigen Ansprechpartner für Linkbuilding

Die Wichtigkeit der SEO-Maßnahmen wird in aller Regel von geschäftlichen Webseiten beachtet. Der Seitenbetreiber sollte im Netz nach Seiten suchen, die sich thematisch mit dem Gebiet beschäftigen, die für das Unternehmen relevant sind.

Ein Produzent oder Verkäufer von Tierfutter wird beispielsweise alle Seiten über Haustiere relevant finden, ein Hundefriseursalon kann sich auf Webseiten beschränken, die sich mit Hunden beschäftigen. Ein wichtiger Schritt ist es, die wichtigsten und besten Blogger und Journalisten in diesem Bereich zu finden und diese dazu zu bringen, einen Artikel über das eigene Unternehmen zu schreiben und es vor allem auch mit einem Link zu versehen.

Die beste Überzeugungsarbeit kann dabei geleistet werden, wenn man nicht nur sein eigenes Geschäft, sondern auch die Konkurrenz sehr gut kennt. Interessante Ideen für Artikel werden von vielen Schreibern gerne angenommen. Je besser ein Unternehmer also herausstellen kann, in welchen Punkten er selbst sich positiv von der Konkurrenz abhebt, desto bereitwilliger werden die Artikel mit den entsprechenden Backlinks auch veröffentlicht.

Damit ist jedoch die Liste mit möglichen Ansprechpartnern noch lange nicht erschöpft.

Nofollow Attribute, was ist das und wie zu Spamvermeidung einsetzen?

Pagerank

Als „Nofollow“ bezeichnen SEOs ein Attribut, das vermittels Tag einem Link zugewiesen wird. Das Attribut rel=“nofollow“ wird als Element integriert. Auf diese Weise wird verhindert, dass eine Suchmaschine

  1. dem Link folgt und
  2. den Link als relevant für das PageRanking der Zielseite bewertet.
  3. zählt das verwendete Keyword im Link Text nicht mit.

Das Attribut Nofollow (Seit 2005), das zur Spamabwehr verwendet wird, ist zu unterscheiden von dem gleichnamigen Hinweis, der in der Datei robots.txt erscheint, wenn bestimmte Bereiche von der Erfassung durch die Suchmaschinen ausgenommen werden sollen. Auch hat die Verwendung keinen Einfluss auf die Indexierung von Webseiten. Dieser Beitrag ist auch über der Expired Domain:  www.nofollow.at zu erreichen.

Don’t search: Nofollow als Maßnahme der Suchmaschinen gegen Spammer

Das Attribut Nofollow wurde von den Suchmaschinenbetreibern Google, Yahoo und Microsoft entwickelt und wird seit 2005 vor allem dort eingesetzt, wo Spam vermieden werden soll. Allerdings gibt es auch Suchmaschinen, die dem Attribut nicht folgen – oder besser gesagt, den attribuierten Links dennoch folgen. Die Einbindung von Nofollow in Tags hat sich im Hinblick auf das Spamaufkommen in Blogs und Foren als mäßig hilfreich erwiesen. Immerhin versorgt es den Administrator eines Forums oder eines Blogs mit dem guten Gefühl, Spammern, die haufenweise Backlinks zu ihrer eigenen Seite setzen, nicht auch noch zu einem hohen PageRank zu verhelfen.

Nofollow als hilfreiches Instrument für Seitenbetreiber
Doch der Versuch, Spam abzuwehren, ist nicht der einzige Anwendungsbereich für das Setzen eines Nofollow-Tags. Dieses kann sogar äußerst hilfreich sein, um das Absinken des PageRankings bestimmter Seiten zu verhindern oder überflüssigen Datenverkehr zu vermeiden. So wird beispielsweise auf Seiten ohne eigenen Nutzwert ein Nofollow-Tag gesetzt, etwa wenn diese lediglich zur Druckvorschau einer Page führen. Auch Unterseiten wie zum Beispiel das Impressum einer Webpräsenz können auf diese Weise von der Weiterverfolgung durch die Suchmaschine ausgeschlossen werden, obwohl die Pagerank-Sculpting (bestimmte Seiten einen Höheren Pagerank beschaffen) da nicht geholfen wird.

Google Video – Matt Cutts über NoFollow

Follow – grünes Licht für vertrauenswürdige Seiten

„Follow me, follow you“ – was Genesis einst besangen, klingt ein wenig wie das Motto eifriger Backlink-Tauscher. Doch ist es nicht ratsam, auf der eigenen Website oder im eigenen Blog jedem Link grünes Licht zu geben. Eben so wenig empfiehlt es sich jedoch, überhaupt keine Links zu setzen oder alle ausgehenden Links mit dem Attribut Nofollow zu versehen.

Denn natürlich steht auch das entgegengesetzte Attribut zur Verfügung. Ein „Follow“ sollte immer dann gegeben werden, wenn der Seitenbetreiber, auf den verwiesen wird, bekannt ist und als vertrauenswürdig gilt. Ist die Seite, auf die der Link verweist, themenverwandt zu der verweisenden Seite, so hilft das auch dem eigenen Ranking, da die Suchmaschinen den Akt als organischen Linktausch einstufen werden.

Weiterführende Links

  • http://www.searchenginejournal.com/13-reasons-why-nofollow-tags-suck/4410/
  • http://www.mattcutts.com/blog/pagerank-sculpting/
  • http://support.google.com/webmasters/bin/answer.py?hl=en&answer=96569
  • http://www.robotstxt.org/meta.html

Was ist Reputation Management?

Als Reputation Management bezeichnet man die Beeinflussung der Inhalte im Web sowie der Ergebnislisten von Suchmaschinen mit dem Ziel, dass positive Inhalte überwiegen und negative Inhalte verdrängt werden.

Personen und Unternehmen sind heute oft Rufschädigungen im Internet ausgesetzt. So kann es sich sehr nachteilig auf die eigene Reputation auswirken, wenn man bei der Eingabe des Namens der eigenen Person oder des eigenen Unternehmens in eine Suchmaschine negative Inhalte, etwa Kommentare enttäuschter Nutzer eigener Produkte, zu sehen bekommt.

Mit Hilfe des Reputation Management kann man den eigenen Ruf im Internet kontrollieren und in problematischen Fällen Abhilfe schaffen.

Reputation ManagementZunächst umfasst das Reputation Management das stetige Monitoring des eigenen Rufs.

Dazu gehört eine regelmäßige Suche bei Suchmaschinen nach den Namen der eigenen Person und des Unternehmens, um potenzielle Probleme aufzuspüren. Auch die Kontrolle und Pflege der eigenen Profile in sozialen Netzwerken gehört zu diesem präventiven Bereich des Reputation Management. Dazu kommt die kontinuierliche Erstellung von positiven Inhalten und die SEO-Optimierung der eigenen Inhalte, um ständig bei den großen Suchmaschinen mit den offiziellen Webpräsenzen vorne in den Ergebnislisten zu stehen.

Wie können Sie Ihre Reputation verbessern?

Die Vorgehensweise bei Problemen ist von der Art des rufschädigenden Inhalts abhängig.

Sind beispielsweise in den ersten Suchergebnisse bei den großen Suchmaschinen zu negative Inhalte zu finden, so wird meist versucht, diese Inhalte durch eigens erstellte, positive Inhalte von den Spitzenpositionen zu verdrängen. Dabei werden die eigenen Inhalte oft auf verschiedenartigsten Plattformen veröffentlicht, die die Erstellung von nutzergenerierten Inhalten erlauben, wie beispielsweise soziale Netzwerke, Foren und andere Online-Communities.

Auch kann die Veröffentlichung von freundlichen Inhalten durch Bezahlung von anderen Internetnutzern sowie durch Techniken wie die Gewährung von freien Produktproben für Reviews erreicht werden. Um die eigenen Inhalte auf den Suchergebnislisten nach vorne zu bringen, werden die typischen Techniken der Suchmaschinenoptimierung (SEO) genutzt.

In einigen Fällen kann es jedoch vorkommen, dass die potenziell den eigenen Ruf schädigenden Inhalte sich auf starken Medien oder Plattformen finden, die kaum von den ersten Positionen der Suchmaschinen zu verdrängen sind. Das Paradebeispiel ist hier Wikipedia, deren Artikel quasi einen Stammplatz auf den vordersten Plätzen der Suchergebnislisten besitzen.In diesem Fall wird versucht, auf den Text selbst Einfluss zu nehmen.

Sind die für den eigenen Ruf gefährlichen Angaben etwa im Wikipedia-Artikel über die eigene Person unrichtig, so können die Autoren des Artikels auf der dortigen Diskussionsseite kontaktiert werden. Im Fall von Konflikten können dem Betreiber selbst die falschen Informationen angezeigt werden. Dieser wird dann die umstrittenen Inhalte in der Regel entfernen, wenn man Belege für die Unrichtigkeit vorlegen kann. Gleiches gilt für andere große Plattformen wie große Foren und Communities.

Warum auf Probleme von Kunden eingehen?

Handelt es sich bei den negativen Inhalten um Äußerungen von enttäuschten Kunden des eigenen Unternehmens, etwa in einem Forum, so ist eine auch ethisch einwandfreie Form des Reputation Management das Eingehen auf die Probleme der Kunden über direktes Feedback, bei Offenlegung der eigenen Identität.

Dabei ist es wichtig, dass nicht aggressiv, sondern in einem konzilianten, an der Lösung des Problems interessierten Ton auf den Gegenüber eingegangen wird, so dass dieser sich verstanden fühlt. Häufig kann durch ein derartiges auf Kommunikation mit den enttäuschten Kunden ausgerichtetes Vorgehen der negative Inhalt beseitigt oder zumindest relativiert werden.

Was ist das Streisand-Effekt?

Ein häufiges Problem, mit dem man beim Reputation Management konfrontiert wird, ist der sogenannte Streisand-Effekt. Geht man bei der Beeinflussung der Reputation zu aggressiv vor, etwa mit Drohungen juristischer Konsequenzen bei Betreibern von Online-Communities, so besteht die Gefahr, dass dieses Vorgehen im Internet weiterverbreitet wird und sich negativ auf die eigene Reputation auswirkt.

Fazit über Reputation Management

Reputation Management erfordert daher ein gewisses Maß an Fingerspitzengefühl, um nicht das Gegenteil vom erwünschten Effekt zu erreichen. Ein auf dem Gebiet erfahrenes Team ist daher für den Erfolg dieser Maßnahme sehr wichtig, wir Beraten Sie gerne bei Ihre Reputation!

Was ist unter SMM zu verstehen?

SMM oder Social Media Marketing findet dann Verwendung, wenn Social Networks, wie Facebook oder Twitter, für Marketingmaßnahmen verwendet werden. Grundsätzlich profitieren Unternehmen sehr von den Möglichkeiten der Social Media im Jahre 2013 und sicher in weitere Zukunft. Es gilt vor allem den Kontakt zu den Klienten zu halten. Heutzutage reicht nicht mehr nur eine Website aus, die plumpe Artikel und Informationen bietet. Das Management der Klienten muss über das Internet mit Hilfe von Social Media und Blogs bewerkstelligt werden.

Was ist wichtig bei SMM?

Beim Social Media Marketing ist vor allem wichtig, dass das Unternehmen über Facebook oder Twitter mit dem Einzelnen interagieren kann. Fragen lassen sich im Web schneller und effizienter bearbeiten. So kann beispielsweise ein Blog eingerichtet werden, der sich mit Unklarheiten beschäftigt. Weitere Vorteile von Social Media Marketing:

  • Weitere Chance, ein Bild seiner Marke zu vermitteln
  • Kundenservice steigern
  • Verbesserung des Rankings in den Suchmaschinen
  • Übermittlung von News an seine Leser

Nicht zu vernachlässigen sind außerdem Videoplattformen, wie YouTube. Virales Marketing ist an dieser Stelle das Stichwort. Der mobile Charakter der modernen Gesellschaft darf ebenfalls nicht vergessen werden. Soziale Netzwerke lassen sich jederzeit über das Smartphone erreichen, sodass unheimliches Potential in diesem Markt steckt.

Sie sehen, eine individuelle Social Media Marketing Strategie kann Ihnen einen klaren Servicevorteil für Ihre Kunden verschaffen und gleichzeitig auch Ihr Ranking in den Suchmaschinen verbessern!

 

 

Warum in Google Plus sein Unternehmen präsentieren?

Im Gegensatz zu anderen Netzwerken, wie etwa Twitter, ist Google+ noch relativ jung auf dem Social Media Markt. Stand 2012 verfügt Google Plus jedoch über 500 Millionen Mitglieder.

Wer sein Unternehmen im Internet präsentieren will, der kommt dabei nicht um Google+ herum. Diese Lösung von Google ist jedoch, im Gegensatz zu Facebook, nicht fokussiert auf private Nutzer ausgelegt. Privatpersonen, Familien und Firmen können bei Google+ auf unterschiedliche Funktionen zurückgreifen.

Google Plus
Google Plus

Google Plus und Ihre Social Media Präsenz

Im Jahre 2013 ist eine Social Media Präsenz im Web enorm wichtig. Google+ bietet hierbei Funktionen, die das Teilen von Videos, Fotos, News oder einem Post erlauben.

Eine elementare Funktion ist Google Hangouts (Den Link finden Sie unten). Hierbei handelt es sich um einen Chat, der auch als Video Chat geführt werden kann, zu dem beliebig viele Personen eingeladen werden können. Google Hangouts on Air bieten die Möglichkeit, dass ein Livestream geschalten werden kann, welcher auf YouTube archiviert wird.

Ein Google Hangout bietet die optimale Möglichkeit, um mit Kunden einen nachhaltigen Kontakt herstellen zu können. Mit dem Begriff Stream ist bei Google+  der Strom der Beiträge gemeint.

Für die Verbesserung des Kundenservice ist das Produkt von Google äußerst hilfreich. Eine App für Handys und Smartphones sorgt dafür, dass von überall aus auf Google Plus zugegriffen werden kann. Die Gestaltung der Profile oder von einem Blog gestaltet sich zwar differenziert zu anderen sozialen Netzwerken, doch die Funktionen von Google+ bieten eine großartige Chance für Ihr Unternehmen, einen weiteren Kundenkontaktpunkt zu gewinnen!

Welcher Rolle spielt Google plus?

Trotz stetig wachsender Nutzerzahl erfreut sich Google+ weiterhin nur sehr begrenzter Beliebtheit. Das kommt auch in einer aktuellen Studie von Socialbakers zum Ausdruck, für die über 500 Marketing-Experten aus 82 Ländern befragt wurden. Demnach räumen nur 14,1 Prozent der Befragten dem sozialen Netzwerk eine hohe Priorität ein, 22,8 Prozent geben an, dass Google+ für ihre Aktivitäten keinerlei Rolle spielt. (Quelle: Socialbakers)

Statista-Infografik_1947_bedeutung-von-marketing-kanaelen-
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Weiterführende Links zum Thema Google+