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Expired Domains für SEO finden

SEO-Experten wissen: Beim Kauf von Expired Domains sind mehrere Faktoren zu beachten: Name, Themen, Alter und Historie der Domain, Trust, Traffic und Backlinks. Am besten Sie definieren vorab die für Ihnen wichtige Metriken. So sparen Sie Zeit und sichern Ihren Erfolg durch den Erwerb von sorgfältig geprüften Expired Domains.

Achten Sie darauf: Beim Kauf von Expired Domains kommt es an auf die Qualitätsfaktoren Trust, Backlinks -Linkjuice- PageRank, Traffic und Domainname und Domain-Historie. Entscheidend für den Wert einer Expired Domain sind auch die Bekanntheit und das Alter einer Domain.

Was sind Expired (abgelaufene) Domains?

Das Wort „expired“ kommt aus dem englischen und lt. Übersetzungen aus dem Wörterbuch heißt es so viel wie „abgelaufen“. Wenn abgelaufene Domains verfallen, könnten sie für Ihr eigenes Projekt – das in Relation (dict: related) zum Thema der abgelaufenen Domains steht – nützlich werden.

Qualitätsfaktor Trust bei Expired Domains

Für eine gute Platzierung bei Google ist der Domain-Trust wichtig. Das bedeutet, dass nicht nur die Zahl der Backlinks wichtig ist, sondern auch woher die Backlinks kommen. Dahinter steckt der Gedanke, dass sich eine seriöse Website eher zu einer anderen seriösen Website verlinkt. Und andererseits vermutet Google, dass Links auf Spam-Seiten eher von anderen Spam-Seiten kommen.

Qualitätsfaktor Backlinks -Linkjuice- bei Expired Domains

Link-Zahlen allein oder der PageRank (Gibt es auch nicht mehr!) geben keinen Aufschluss über die Qualität einer Expired Domain. Ausschlaggebend sind vielmehr ein natürlicher Linkaufbau und die Herkunft der Links, eine hochwertige Backlinkstruktur also. Wir betrachten die zeitliche Verteilung der eingehenden Links und die Herkunft der Backlinks. Expired Domains mit nur Links aus Foren-Spam haben für Sie keinen Wert und solche Domains sollten Sie auch nicht kaufen.

Qualitätsfaktoren: Domainname und Domain-Historie bei Expired Domains

Bei allen Anbieter bekommen Sie keine Informationen über die Domain-Historie der Domain. Deswegen ist es sehr wichtig sich die Domainhistorie anzuschauen.

 

Die Rechtslage rund um Expired Domains

Expired Domains sind bei SEO-Agenturen sehr beliebt, um die Sichtbarkeit einer Website schnell und effektiv steigern zu können. Dabei geht es nicht nur um den Kauf der jeweiligen ausgelaufenen Domain, sondern auch um deren Reanimation (Weiterleitung) und Gestaltung, die effektiven SEO-Richtlinien folgen sollten. Wie in vielen Bereichen des SEOs gibt es auch bei den Expired Domains immer die Frage nach der rechtlichen Situation. Inwieweit sind Expired Domains erlaubt? Wo muss man aufpassen, um nicht mit dem Recht in Konflikt zu kommen?

Wesentliche Berührungspunkte zwischen Rechtslage und Expired Domains gibt es in folgenden Bereichen:

  1. Urheberrecht
  2. DISPUTE-Eintrag
  3. Expired Domain Deletion Policy

Beachtung des Urheberrechts

Der Kauf eines Expired Domains nützt SEO-technisch kaum etwas bis gar nichts, wenn nicht auch der Inhalt reanimiert wird. Dabei muss man sich entscheiden, ob man einfach den alten Inhalt wieder hernehmen, oder einen neuen Inhalt gestalten möchte. Bei der Neugestaltung ist zu berücksichtigen, dass dieser sehr an den alten Content angepasst sein sollte, und dass man auch versuchen sollte, die alten Backlinks zu verwenden. Zudem gilt immer, dass ein großer Umfang notwendig ist, um einen guten PageRank zu erhalten. Ansonsten verfällt der Wert der Expired Domain rasant schnell, und der Kauf war SEO-technisch mehr oder weniger umsonst. Die Gestaltung der neuen Inhalte nach diesen Richtlinien ist aber sehr aufwändig, weswegen man vielleicht eher den alten Inhalt reaktivieren möchte. Dieser kann leicht über diverse Archiv-Suchen gefunden werden.

Doch hier beginnt die schwierige Rechtslage. Denn die alten Texte unterstehen immer noch dem Urheberrecht des Autors, auch wenn sie nicht mehr online stehen (Urheberrechtsgesetz). Entweder kopiert man den Text entgegen des Urheberrechts, und macht sich damit prinzipiell strafbar, oder man kontaktiert den alten Autor. Erst wenn man vom Autor die Erlaubnis bekommen hat, die Inhalte weiterhin verwenden zu dürfen, darf man die alte Website so reanimieren, wie sie vor Auslauf der Domain im Netz gestanden ist.

DISPUTE-Eintrag

Die Verantwortung mit der eigenen Domain keine Rechte Dritter zu verletzen liegt beim Domaininhaber. Wenn ein Dritter denkt, dass er ein Recht auf die Domain hätte (zum Beispiel nach Ablaufen der Domain durch fehlende automatische Verlängerung), muss er sich direkt an den Domaininhaber wenden. Die zentrale Registrierungsstelle für Domains innerhalb der jeweiligen Top Level Domain kann den Anspruchssteller jedoch mit einem so genannten DISPUTE-Eintrag unterstützen.

In diesem Antrag muss nachgewiesen werden, dass dem Anspruchssteller ein Recht an der Domain zukommen könnte. Die Domain bleibt vorerst weiterhin online und kann vom Inhaber genützt werden, jedoch ist der Übertrag auf Dritte nicht mehr erlaubt. Beim Auslaufen des Domains erhält nämlich sofort der Inhaber des DISPUTE-Eintrags die Rechte für die Domain. Der DISPUTE-Antrag muss sofort aufgehoben werden, wenn sich eine Einigung mit dem aktuellen Domain-Inhaber ergibt. Ansonsten gilt er vorerst einmal für ein Jahr, kann aber verlängert werden, wenn immer noch ein Nachweis erbracht werden kann, dass der Anspruchssteller ein Recht auf die Domain hat.

Expired Domain Deletion Policy

Bei der Expired Domain Deletion Policy handelt es sich um einen Konsens der ICANN (Internet Corporation für Assigned Names and Numbers), bei dem das Auslaufen von nicht verlängerten Domains geregelt wird. Wenn nach Ablauf der Registrierungsperiode und nach der zweiten Erinnerung, dass der Domain auslaufen wird, nicht mit einer Verlängerung reagiert wird, wird der Domain gelöscht. Neue Domaininhaber müssen über die jeweiligen Ablauffristen bei einer sich nicht automatisch erneuernden Domain informieren.

Die zentrale Registrierstelle für Domains innerhalb der jeweiligen Top Level Domain kann diesbezüglich jedoch noch eigene Regelungen herausbringen. Deswegen sollte man sich bei Fragen bezüglich des Auslaufens einer Domain und die Möglichkeit der Reanimation der Domain immer an die zentrale Registrierstelle wenden.

Bei der Arbeit mit Expired Domains gibt es also sehr wohl einige Berührungspunkte mit dem Rechtssystem, die nicht außer Acht gelassen werden sollten.

Byte Media GmbH Mitglied bei der DENIC eG

Das Internet ist zweifelsohne das wichtigste Medium in der heutigen Zeit. Kommunikation, Vertrieb, Werbung und viele weitere Belange des Alltages werden über das Web gestaltet. So ist es nur logisch, dass hinter dieser enormen Struktur ordnende Unternehmen stehen müssen, die diese Struktur aufrecht und stabil halten. Auch in Deutschland gibt es dafür einen Partner. Die DENIC.

Die SEO-Agentur Byte Media GmbH ist nun Mitglied dieser genossenschaftlichen Organisation. Doch was genau macht die DENIC? Wie kann man Mitglied werden? Und welchen Vorteil schlägt die Byte Media GmbH daraus? Wir klären Sie nun auf.

Die DENIC

Dieses Unternehmen ist für die Domainverwaltung verantwortlich. Die dahinter verborgene Struktur ist nicht dem Staat unterstellt, sondern privatwirtschaftlich organisiert. Diese Grundlage entspricht vollkommen den offen Strukturen des globalen Marktes und des Internets. Die dezentrale Verteilung von Verantwortung und Ressourcen macht das Web so stark und stabil. Auch die DENIC ist ein mehr oder weniger kleines Rad der Selbstregulierung.

Die Hauptaufgaben der DENIC sind ebenso simpel wie umfangreich. Die Aufrechterhaltung und Verwaltung der Top-Level-Domain .de. Dieses Unternehmen verfügt weltweit über 17 Nameserver. Zwei davon in Frankfurt, dem Sitz des Unternehmens, und in Amsterdam. Auch in Berlin, Peking, Moskau, Wien oder London sind derartige Server beheimatet.

Eine weitere wichtige Aufgabe ist der Dialog. Der Dialog mit anderen nationalen sowie internationalen Unternehmen, die sich mit dem Internet beschäftigen. Die DENIC verfügt außerdem über einen juristischen Beirat, der in Fragen der Regierungspolitik tätig ist.

Die Voraussetzungen für eine Mitgliedschaft

Den Statuten der DENIC ist zu entnehmen, dass theoretisch ein jedes Unternehmen Mitglied der DENIC werden kann. Allerdings sollten die Dienstleistungen des Unternehmens mit der Registrierung von .de-Domains oder damit verwandten Arbeiten verbunden sein. Die DENIC achtet auch darauf, dass Mitglieder untereinander wirtschaftlich nicht verbunden sind. Des Weiteren muss die finanzielle Stabilität des Unternehmens über jeden Zweifel erhaben sein. Im Jahr 2012 waren 287 Unternehmen Mitglied der DENIC. Darunter sind vor allen bedeutende Internet Service Provider, die national wie international agieren.

Neues Mitglied Byte Media GmbH

Die Byte Media GmbH ist im Bereich der Suchmaschinenoptimierung tätig. Dazugehörig sind auch Social Media Kampagnen und Local Search. Was ist also die Intention dieses Unternehmens, der DENIC beizutreten?

Es muss durchaus als ein schlauer Schritt verstanden werden. Auf diese Weise sitzt das Unternehmen direkt an der Quelle und kann wesentlich unabhängiger agieren. Geht es im Zuge der Suchmaschinenoptimierung um die Registrierung einer neuen Internetadresse, so kann das Unternehmen schneller handeln und dem Kunden in der Folge einen effizienteren Service bieten.

Was wird bei einer Onpage Optimierung getan?

OnpageOnpage-Optimierung kann als Summe aller Aktionen bezeichnet werden, die auf der Website selbst zu Optimierung des Rankings und der Platzierung in Suchmaschinen gesetzt werden können.

Das bedeutet,  es handelt sich um Faktoren, die der Webseitenbetreiber selbst beeinflussen kann.Viele Leute meinen eigentlich die Onpage-Optimierung, wenn sie von Suchmaschinenoptimierung sprechen, dabei ist sie nur ein Teil davon und reicht alleine nicht aus, um eine Website dauerhaft in Top-Positionen zu platzieren.

Onpage Optimierungsmöglichkeiten sind sehr vielfältig

Einige Beispiele sind:

  • Schlagkräftige Keywords definieren – natürlich passend zum Thema der Webseite!
  • Klaren und einprägsamen Domainnamen auswählen, der bereits einige gewählte Keywords enthält
  • Flache Menüführung und leicht nachvollziehbarer Seitenaufbau sorgen dafür, dass sowohl die Besucher der Seite als auch die Crawler und Robots der Suchmaschinen sich zurechtfinden
  • Sitemap zur leichteren Orientierung anbieten
  • Passende, interne Verlinkungen der einzelnen Beiträge untereinander setzen– so werden auch ältere Themen, die vl. in der Hierarchie der Website etwas abgerutscht sind, wieder gefunden
  • Individuelle Texte mit einer Keyword Dichte von etwa 4-6%, die regelmäßig aktualisiert und erweitert werden, verfassen und anbieten.
  • Auf Basis bereits bekannter mathematischer Formeln (WDF / IDF) in Verbindung mit eigenen Faktoren und Berechnungen ist es möglich, zuverlässige Aussagen hinsichtlich des inhaltlichen Aufbaus von Webseiten treffen zu können. Für diese Art der Analyse wird nicht jedes Dokument als Einzelnes betrachtet, sondern es werden multible Dokumente untereinander in Relation gesetzt, um so auch das betroffene Umfeld in die Berechnungen mit einfließen zu lassen.Durch diese neuartige Berechnung ist es möglich, zuverlässig Aussagen zu treffen, wieso bestimmte Webseiten bei ausgewählten Keywords in den Suchmaschinenergebnissen bei Google in den Top 10 stehen.
  • Bilder werden in der Suchmaschine auch gefunden, deswegen ist es wichtig, ihnen eine korrekte Bedeutung zuzuweisen
  • In den Gliederungsebenen (Überschriften) entsprechende Keywords einfügen
  • Meta-Tags wie Title, Description und Keywords entsprechend dem Thema anpassen und setzen
  • Domainalter – je älter eine Domain, umso besser. Verwenden Sie auch Expireddomains zu weitere Optimierungen.
  • Zum Thema passende, ausgehende Links, setzen
  • Auch den URL Aufbau an Keywords und an den Content der jeweiligen Seite anpassen

Dies sind nur einige der vielen Schritte, die zur Onpage Optimierung getan werden können. Grund für diese Schritte ist die Vorgehensweise der Suchmaschinen wie Google etc.

So genannte Web-Crawler durchsuchen Internetseiten auf genau diese Punkte – je besser diese Bereiche optimiert sind, umso besser schneidet die Seite dann auch in der Bewertung der jeweiligen Suchmaschine ab. Dies wirkt sich dann auf das Ranking und die Platzierung in der jeweiligen Suchmaschine aus.

Sie sehen –es ist wichtig – sich mit der Optimierung seiner Webseite zu beschäftigen, um nicht in der Vielzahl der Angebote der Suchmaschinen unterzugehen.