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Was bedeutet der Begriff SEA?

SEA bzw. SEM sind die Abkürzungen für Search Engine Advertising/Marketing und werden mit Suchmaschinenmarketing (oder Suchmaschinen-Marketing) übersetzt. Darunter verstehen sich alle Online-Marketing-Aktivitäten, die zur besseren Auffindbarkeit der Website eines Unternehmens – und somit zu mehr Besuchern – in Suchmaschinen beitragen. Allerdings muss eine Differenzierung zu SEO betrieben werden. 

SEO vs SEA

SEO bzw. Suchmaschinenoptimierung betrifft die Betreuung hinsichtlich verschiedener Parameter der Webpräsenz von einer Firma im Internet. Vor allem die Suchergebnisse wollen verbessert werden. Diese Tätigkeiten müssen nicht immer mit Geld bezahlt werden.

Bei Suchmaschinenmarketing handelt es sich jedoch um Maßnahmen, die bezahlt werden müssen. Als eine bezahlbare Optimierung kann etwa Google AdWords als Beispiel herhalten. Hierbei handelt es sich um Keyword Marketing. Es besteht die Möglichkeit, dass AdWords auf Suchseiten von Google geschalten werden können.

Marketing soll einen entscheidenden Effekt haben: Den Kunden an das Unternehmen binden. Diese Optimierung lässt sich im Web beispielsweise auch durch Social Media realisieren.

Wird eine Firma oder Agentur in Wien über eine Suchmaschine gefunden, so hängt dies auch mit dem Auftritt in sozialen Netzwerken zusammen. Wichtig ist, dass diese Kampagnen regelmäßig entsprechend betreut werden. Suchmaschinenmarketing ist als ein Partner zu betrachten, der es ermöglicht, dass der Kontakt zwischen Klient und Firma gepflegt werden kann.

Was wird bei einer Onpage Optimierung getan?

OnpageOnpage-Optimierung kann als Summe aller Aktionen bezeichnet werden, die auf der Website selbst zu Optimierung des Rankings und der Platzierung in Suchmaschinen gesetzt werden können.

Das bedeutet,  es handelt sich um Faktoren, die der Webseitenbetreiber selbst beeinflussen kann.Viele Leute meinen eigentlich die Onpage-Optimierung, wenn sie von Suchmaschinenoptimierung sprechen, dabei ist sie nur ein Teil davon und reicht alleine nicht aus, um eine Website dauerhaft in Top-Positionen zu platzieren.

Onpage Optimierungsmöglichkeiten sind sehr vielfältig

Einige Beispiele sind:

  • Schlagkräftige Keywords definieren – natürlich passend zum Thema der Webseite!
  • Klaren und einprägsamen Domainnamen auswählen, der bereits einige gewählte Keywords enthält
  • Flache Menüführung und leicht nachvollziehbarer Seitenaufbau sorgen dafür, dass sowohl die Besucher der Seite als auch die Crawler und Robots der Suchmaschinen sich zurechtfinden
  • Sitemap zur leichteren Orientierung anbieten
  • Passende, interne Verlinkungen der einzelnen Beiträge untereinander setzen– so werden auch ältere Themen, die vl. in der Hierarchie der Website etwas abgerutscht sind, wieder gefunden
  • Individuelle Texte mit einer Keyword Dichte von etwa 4-6%, die regelmäßig aktualisiert und erweitert werden, verfassen und anbieten.
  • Auf Basis bereits bekannter mathematischer Formeln (WDF / IDF) in Verbindung mit eigenen Faktoren und Berechnungen ist es möglich, zuverlässige Aussagen hinsichtlich des inhaltlichen Aufbaus von Webseiten treffen zu können. Für diese Art der Analyse wird nicht jedes Dokument als Einzelnes betrachtet, sondern es werden multible Dokumente untereinander in Relation gesetzt, um so auch das betroffene Umfeld in die Berechnungen mit einfließen zu lassen.Durch diese neuartige Berechnung ist es möglich, zuverlässig Aussagen zu treffen, wieso bestimmte Webseiten bei ausgewählten Keywords in den Suchmaschinenergebnissen bei Google in den Top 10 stehen.
  • Bilder werden in der Suchmaschine auch gefunden, deswegen ist es wichtig, ihnen eine korrekte Bedeutung zuzuweisen
  • In den Gliederungsebenen (Überschriften) entsprechende Keywords einfügen
  • Meta-Tags wie Title, Description und Keywords entsprechend dem Thema anpassen und setzen
  • Domainalter – je älter eine Domain, umso besser. Verwenden Sie auch Expireddomains zu weitere Optimierungen.
  • Zum Thema passende, ausgehende Links, setzen
  • Auch den URL Aufbau an Keywords und an den Content der jeweiligen Seite anpassen

Dies sind nur einige der vielen Schritte, die zur Onpage Optimierung getan werden können. Grund für diese Schritte ist die Vorgehensweise der Suchmaschinen wie Google etc.

So genannte Web-Crawler durchsuchen Internetseiten auf genau diese Punkte – je besser diese Bereiche optimiert sind, umso besser schneidet die Seite dann auch in der Bewertung der jeweiligen Suchmaschine ab. Dies wirkt sich dann auf das Ranking und die Platzierung in der jeweiligen Suchmaschine aus.

Sie sehen –es ist wichtig – sich mit der Optimierung seiner Webseite zu beschäftigen, um nicht in der Vielzahl der Angebote der Suchmaschinen unterzugehen.

Was sind Suchmaschinen und wie Optimiere Ich richtig?

SuchmaschinenSuchmaschinen sind heute eines der wichtigsten Instrumente, um Inhalte im Internet zu finden.

Sie helfen dabei, mit entsprechenden Suchalgorithmen diejenigen Seiten mit einer hohen Relevanz von denjenigen mit einer niedrigen Relevanz bei der Eingabe eines beliebigen so genannten Keywords zu unterscheiden.

Da die Suchmaschine inzwischen so wichtig geworden ist, gibt es zahlreiche Anbieter, die sich um die Gunst der suchenden Netzgemeinschaft streiten.

Beliebte Suchmaschinen

Unter den Suchmaschinen, die in Deutschland und Österreich am verbreitetsten sind, befinden sich weltbekannte Namen wie Yahoo!, Bing, Lycos und natürlich Google. Letzterer Konzern aus Kalifornien übertrumpft bei der Nutzerauslastung noch immer alle anderen Unternehmen spielend.

Besonders in Deutschland können die anderen Dienstleister kaum einen Fuß auf dem Markt fassen, so dass Googles Marktanteil bei über 90% liegt. Dass sich dies im Jahr 2013 ändern wird, ist nicht abzusehen – es sei denn, Microsoft verstärkt seine Bemühungen rund um Bing oder Facebook entwickelt seine Eigene Suchmaschine.

Alle anderen Anbieter sind derzeit für Google keine Gefahr.

Marktanteile der Suchmaschinen weltweit

Marktanteile Suchmaschinen Weltweit

Die Statistik zeigt die Marktanteile der Suchmaschinen weltweit. Im August 2012 entfielen rund 91,4 Prozent aller Suchanfragen auf Google

Reichweite von Suchmaschinen in Deutschland

Marktanteile Suchmaschinen Deutschland 2012

Die Statistik zeigt den Anteil der Suchmaschinen, über die im Januar 2012 Suchanfragen im Internet gestartet wurden. Die Nummer 1 Suchmaschine hat ihren Marktanteil in Deutschland auf 95,9 Prozent aller Suchanfragen ausgebaut.

Wie funktionieren Suchmaschinen?

Laienhaft ausgedrückt könnte man sich eine Suchmaschine wie einen gigantischen Index aller durchsuchbaren Seiten im weltweiten Netz vorstellen. Sobald ein Nutzer einen bestimmten Begriff eingibt – wie vielleicht „Top 10 Shops“ –, durchsucht die Suchmaschine ihren Index nach Seiten, die im Zusammenhang mit diesem Begriff als besonders relevant angesehen werden.

Wichtig anzumerken ist, dass jede Suchmaschine mit unterschiedlichen Algorithmen arbeitet. Das bedeutet, dass für jede Suchmaschine im Grunde andere Faktoren für eine gute Platzierung wichtig sind..

In dem Beispiel werden nach Eingabe des Suchbegriffs alle Webseiten angezeigt, die etwas mit die Wörter „Top 10 Shops“ zu tun haben.

Da es sich dabei wahrscheinlich um mehrere Milliarden Webseiten handelt, weist die anschließende Ergebnisliste eine entsprechende Länge auf, die niemals von einem Menschen komplett durchsucht werden kann. Das wiederum bedeutet, dass die hinteren Seiten unter keinen Umständen von echten Nutzern gefunden werden können.

Um dieses unschöne Ergebnis für die Webseiten auf diesen Plätzen zu umgehen, gibt es die so genannte Suchmaschinenoptimierung.

Was ist die Suchmaschinenoptimierung?

Da die Suchmaschinen ihre Ergebnisse in einer Art Liste nach Relevanz ordnen, ist es natürlich möglich, dieses System „auszunutzen“ und den Suchmaschinen Webseiten zu geben, deren Inhalte sie als besonders wertvoll ansehen.

Dieses Vorgehen heißt Suchmaschinenoptimierung oder Search Engine Optimization, kurz: SEO. Dabei werden diverse Maßnahmen ergriffen (Mehr wie 200!), um die Webseite so darzustellen, dass sie einen wesentlich höheren Relevanz und/oder Pagerank erzielt.

Darunter fallen z.B. die häufige Nennung von bestimmten Keywords oder auch die Verwendung von verwandten Synonymen, hier bietet unser SEOlyze zum Thema Onpage (Text) Optimierung eine gute Hilfestellung.

In dem Top 10 Shops-Beispiel etwa könnte die Webseite auch mit Begriffen wie Amazon, Games, Versand, iPhone, web, kostenlos, Informationen, ipad, Bestellungen, Region oder ähnlichen Schlüsselwörtern ausgestattet werden, um einen deutlich höhere Platzierung durch die offensichtliche Verwandtschaft mit dem Thema „Top 10 Shops“ zu generieren.

Top 10 Shops

Die genauen Maßnahmen für eine komplette SEO werden in die Onpage– und Offpage-Optimierung unterteilt und sind insgesamt relativ kompliziert.

Wozu dient die Suchmaschinenoptimierung?

Für Unternehmen oder generell jede Webseite, die Umsätze durch Werbung oder den Verkauf von Dienstleistungen oder Produkten generieren möchte, ist es sehr wichtig, im Index der Suchmaschinen auf einem der vorderen Plätze zu erscheinen. Der hintere Bereich ist für die Zielgruppe nicht von Bedeutung, da nur die wenigsten Personen mehr als zwei bis drei Ergebnislisten durchsuchen.

Während für Unternehmen, die auf ihrer Webseite keine Verkäufe erzielen, zu verschmerzen ist, dass sie nicht auf den ersten Plätzen gefunden werden, leidet der Umsatz bei allen anderen profitorientierten Webseiten direkt unter einer schwachen Platzierung im Suchindex. Je besser die Richtige Platzierung zu vordefinierte Keywords, desto größer der Gewinn  – dies könnte als Faustregel festgehalten werden.

Zukünftige Entwicklung  der Investitionen in SEO

Zukünftige Entwicklung Investitionen in SEO

Die Statistik bildet die Ergebnisse einer Umfrage unter SEO-Verantwortlichen und Online-Marketing Managern führender Unternehmen der Online-Welt zu den künftigen Investitionen in die Suchmaschinenoptimierung ab. Zu Beginn des Jahres 2012 gaben 56,9 Prozent der befragten Unternehmen an, dass sie in Zukunft mehr in nationale SEO investieren werden als bisher.

Bemerkenswerte Suchmaschinen

Neben die schon erwähnten etablierten Unternehmen gibt es weitere nennenswerte Produkte in diesem Bereich. Altavista etwa war 1995 die erste Suchmaschine, die Text im Internet durchsucht hat. Inzwischen ist die Bedeutung der inzwischen zu Yahoo! gehörenden Suchmaschine jedoch praktisch nicht mehr vorhanden. Weiterhin gibt es mit Suchmaschinen wie MetaCrawler auch Unternehmen, die die Suchergebnisse von mehreren anderen Maschinen zusammenfassen, um eine möglichst informative Ergebnisliste anzuzeigen. Auch das funktioniert nicht immer zufriedenstellend, als Experiment ist dieses Vorgehen jedoch bemerkenswert.

In der nahen Zukunft wird die Bedeutung von Suchmaschinen und Universal Search nicht abnehmen. Im Gegenteil: Da das Internet nach wie vor wachsen wird, werden auch diese Maschinen wachsen müssen, um beispielsweise für westliche, asiatische und vielleicht afrikanische Nutzer gleichermaßen von hohem Nutzen zu sein – doch bis dahin ist es noch ein langer Weg.

Möchten Sie zum Thema Suchmaschinen und SEO mehr erfahren? Wir Beraten Ihnen gerne!

Sandbox, Was ist das und Wie komme ich raus?

Sandbox GoogleDer Begriff „Sandbox“ (Sandkiste) bezeichnet in der Informationstechnologie die Isolierung einer Software vom restlichen System während der Testphase.

Dadurch soll vermieden werden, dass aufgrund von bisher unbekannten Fehlern oder Mängeln der Software Schäden am System entstehen können.

Im Zusammenhang mit Maßnahmen des Suchmaschinenbetreibers Google ist dieser Begriff anders aufzufassen. Hier wird die Sandbox drastisch gesprochen als eine Art „Untersuchungshaft“ verstanden, in die Websites genommen werden, die sich nicht an die Regeln eines „natürlichen“ Linkaufbaus gehalten haben. 

Sandbox als Strafe für Überoptimierung?

Mutmaßungen über das Vorhandensein einer Sandbox werden im Web im Zusammenhang mit Marketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO) bereits seit 2004 diskutiert. Spätestens seit dem Pinguin-Update im April 2012 ist allgemein bekannt, dass bestimmte Maßnahmen einer Suchmaschinenoptimierung dazu führen können, dass eine Site von Google als „überoptimiert“ eingestuft wird.

Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn ungewöhnlich schnell viele Backlinks generiert wurden und die Seite – ohne ersichtlichen Nutzwert für den Besucher – auf besonders beliebte Keywords hin optimiert wurde. Diese Form der Optimierung dient allein dem Ranking der Suchmaschinen, nicht aber den Nutzern, die eine Suche starten und inhaltlich relevante Ergebnisse erwarten.

Ein Phänomen – viele Bezeichnungen

Um solche Websites ausfindig zu machen, soll Google in seinen Algorithmus einen speziellen Filter eingebaut haben, der alles, was den Verdacht auf Überoptimierung oder Spam nahelegt, zunächst einmal auf die hintersten Plätze der Ergebnislisten verweist. Anders ausgedrückt befinden sich in der Sandbox die Schlusslichter der Suchergebnisse.

Dabei kann es sich um eine dauerhafte oder um eine vorübergehende Abstufung handeln. Von Google selbst erfolgte bisher weder eine Bestätigung noch ein Dementi, doch erübrigt sich dieses ohnehin, wenn man sich mit den Richtlinien, die für die Suchmaschinenoptimierung aufgestellt wurden, intensiv befasst. Ob man es nun Sandkasten, Abstrafung oder Verlust im Pageranking nennt – das Phänomen bleibt dasselbe.

Ein Nachteil besteht allerdings in der mangelnden Transparenz, welche Maßnahmen es genau sind, die dazu führen, dass eine Website in der Sandbox landet. Es gehört viel Erfahrung dazu, diese dennoch ausfindig zu machen. Viele SEOs bewerten die folgenden Faktoren als ursächlich für den Sandbox-Effekt:

  • Eine neue Website generiert binnen kürzester Zeit viele (starke) Backlinks.
  • Eine Website erhält viele Backlinks, verfügt aber über keinen Mehrwert für die Nutzer.
  • Die Website ist ausschließlich auf starke, häufig gesuchte Keywords hin optimiert.

Spielt das Alter der Webseiten eine Rolle?

Hat der Google-Algorithmus solche Webseiten ausfindig gemacht, erscheinen sie auf dem Index weit unten und werden den Hauptkeywords zudem häufig gar nicht mehr zugeordnet. Websites hingegen, die bereits über Jahre existieren und vertrauenswürdige Backlinks erhalten haben, sind eher selten vom Sandbox-Effekt betroffen. Eine Ausnahme lässt sich nur dann feststellen, wenn die Sites über mehrere Jahre hinweg kaum Backlinks generierten und sich dieses schlagartig ändert. Geht dieser plötzliche starke Linkaufbau noch mit einer Onpage-Optimierung einher, so liegt der Verdacht nahe, dass hier auf „unnatürliche“ Weise ein höherer Wert im Pagerank erzielt werden soll.

Besonders negativ kann es sich für das Ranking einer Domain zudem auswirken, wenn ein starker, aussagekräftiger Domainname gewählt wurde (am 09-2012 hat es ein EMD Update gegeben), es der Site aber an qualitativ hochwertigem und thematisch relevantem Content mangelt.

Maßnahmen, um der Sandbox zu entkommen

Wer einmal mit seiner Webseite in der Sandbox gelandet ist, muss dennoch nicht befürchten, dass es keinen Weg zurück in die Top Ten der Google Search gibt. Der Vergleich mit einer „Untersuchungshaft“ sollte dies bereits andeuten. Denn während dieser erfolgt noch keine Verurteilung, sondern eine Isolierung zwecks Klärung des Sachverhalts.

Auf den als Sandbox bezeichneten Effekt bezogen heißt dies: Wem es gut gelingt, den Verdacht zu widerlegen, der kann sichergehen, binnen weniger Monate wieder in den normalen Suchverlauf aufgenommen zu werden. Eine Möglichkeit besteht beispielsweise darin, Backlinks von Seiten zu generieren, die als besonders vertrauenswürdig eingestuft sind und eine thematische Nähe zur eigenen Domain aufweisen.

Als zusätzliche Maßnahme können schwächere Keywords integriert werden bzw. Keyword-Kombinationen, die weniger häufig genutzt werden als die vorhandenen.

Neue Website? Keine Panik!

Gerade bei neuen Websites kommt es häufig vor, dass diese zunächst für einen Zeitraum von mehreren Monaten auf den unteren Rängen bleiben, obwohl sie bereits indexiert wurden.

Dies ist dann nicht als Sandbox-Effekt zu bewerten, sondern ein übliches Verfahren, das speziell den Suchmaschinenbetreiber Google kennzeichnet. Es besteht also kein Grund zur Panik.

Wer auf guten aussagekräftigen und uniquen Content setzt, eine benutzerfreundliche Navigation und ansprechendes Webdesign vorweisen kann, der wird mit den sogenannten White-hat-Methoden der Suchmaschinenoptimierung seinen Weg machen und braucht sich vor einem Abdriften in die Sandbox nicht zu fürchten. Wir Beraten Sie gerne!

Sichtbarkeit einer Webseite und Ihre Kennzahlen erklärt!

Visibility, zu Deutsch Sichtbarkeit, beschreibt, wie oft eine Webseite zu den definierten Keywords und Nebenkeywords in den Top Ergebnissen gerankt ist. Anders formuliert will sichtbar gemacht werden, ob sich die Sichtbarkeit der eigenen Website und die der Konkurrenz gleichen.

Im Zuge der Visibility spielen die Sichtbarkeitskennzahlen eine große Rolle. Es ergibt sich eine sehr gute Übersicht, die eine hohe Vergleichbarkeit zulässt. Die Höhe der Vergleichbarkeit hängt vom SEO-Tool ab. Es gilt vor allem die Gegenwart mit historischen Informationen zu vergleichen.

Sichtbarkeit: Wie gut ist meine Webseite?

Der Rank der Visibility gibt Aufschluss darüber, wie gut die Website am Markt platziert ist. Es muss jedoch beachtet werden, dass verschiedene Klassen an Branchen vorherrschen. Sucht der potentielle Kunde über eine Suchmaschine zu einem Kopiershop in Wien Kontakt, so muss auch das sogenannte Referenzkeywordset überdacht werden. Umso tiefer bei einer Suche in die Materie vorgedrungen wird, desto spezieller gestalten sich die Keywords. Als Beispiel kann auch ein Artikel herhalten. Wird ein Zeitungsartikel über den Aufgang der Sonne und den Beginn der Dämmerung vom 01. Juli 2013 gesucht, so ist diese Keywordwahl sehr speziell und erschwert die Darstellung des Ranking der Visibility

Visibility galt im SEO Bereich als sogenannte SEO Währung. Der Umstand hat sich ein wenig verändert. So muss klar sein, dass der private Nutzer die Suchergebnisse beeinflusst. Wenn eine Zielseite nicht die Sprache der Besucher verwendet, eine unpassende Navigation zum Einsatz kommt und somit nicht der Terminologie der Zielgruppe entspricht, so ist ein gutes Ranking kaum möglich und die Visibility rückt in den Hintergrund.