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Nofollow Attribute, was ist das und wie zu Spamvermeidung einsetzen?

Pagerank

Als „Nofollow“ bezeichnen SEOs ein Attribut, das vermittels Tag einem Link zugewiesen wird. Das Attribut rel=“nofollow“ wird als Element integriert. Auf diese Weise wird verhindert, dass eine Suchmaschine

  1. dem Link folgt und
  2. den Link als relevant für das PageRanking der Zielseite bewertet.
  3. zählt das verwendete Keyword im Link Text nicht mit.

Das Attribut Nofollow (Seit 2005), das zur Spamabwehr verwendet wird, ist zu unterscheiden von dem gleichnamigen Hinweis, der in der Datei robots.txt erscheint, wenn bestimmte Bereiche von der Erfassung durch die Suchmaschinen ausgenommen werden sollen. Auch hat die Verwendung keinen Einfluss auf die Indexierung von Webseiten. Dieser Beitrag ist auch über der Expired Domain:  www.nofollow.at zu erreichen.

Don’t search: Nofollow als Maßnahme der Suchmaschinen gegen Spammer

Das Attribut Nofollow wurde von den Suchmaschinenbetreibern Google, Yahoo und Microsoft entwickelt und wird seit 2005 vor allem dort eingesetzt, wo Spam vermieden werden soll. Allerdings gibt es auch Suchmaschinen, die dem Attribut nicht folgen – oder besser gesagt, den attribuierten Links dennoch folgen. Die Einbindung von Nofollow in Tags hat sich im Hinblick auf das Spamaufkommen in Blogs und Foren als mäßig hilfreich erwiesen. Immerhin versorgt es den Administrator eines Forums oder eines Blogs mit dem guten Gefühl, Spammern, die haufenweise Backlinks zu ihrer eigenen Seite setzen, nicht auch noch zu einem hohen PageRank zu verhelfen.

Nofollow als hilfreiches Instrument für Seitenbetreiber
Doch der Versuch, Spam abzuwehren, ist nicht der einzige Anwendungsbereich für das Setzen eines Nofollow-Tags. Dieses kann sogar äußerst hilfreich sein, um das Absinken des PageRankings bestimmter Seiten zu verhindern oder überflüssigen Datenverkehr zu vermeiden. So wird beispielsweise auf Seiten ohne eigenen Nutzwert ein Nofollow-Tag gesetzt, etwa wenn diese lediglich zur Druckvorschau einer Page führen. Auch Unterseiten wie zum Beispiel das Impressum einer Webpräsenz können auf diese Weise von der Weiterverfolgung durch die Suchmaschine ausgeschlossen werden, obwohl die Pagerank-Sculpting (bestimmte Seiten einen Höheren Pagerank beschaffen) da nicht geholfen wird.

Google Video – Matt Cutts über NoFollow

Follow – grünes Licht für vertrauenswürdige Seiten

„Follow me, follow you“ – was Genesis einst besangen, klingt ein wenig wie das Motto eifriger Backlink-Tauscher. Doch ist es nicht ratsam, auf der eigenen Website oder im eigenen Blog jedem Link grünes Licht zu geben. Eben so wenig empfiehlt es sich jedoch, überhaupt keine Links zu setzen oder alle ausgehenden Links mit dem Attribut Nofollow zu versehen.

Denn natürlich steht auch das entgegengesetzte Attribut zur Verfügung. Ein „Follow“ sollte immer dann gegeben werden, wenn der Seitenbetreiber, auf den verwiesen wird, bekannt ist und als vertrauenswürdig gilt. Ist die Seite, auf die der Link verweist, themenverwandt zu der verweisenden Seite, so hilft das auch dem eigenen Ranking, da die Suchmaschinen den Akt als organischen Linktausch einstufen werden.

Weiterführende Links

  • http://www.searchenginejournal.com/13-reasons-why-nofollow-tags-suck/4410/
  • http://www.mattcutts.com/blog/pagerank-sculpting/
  • http://support.google.com/webmasters/bin/answer.py?hl=en&answer=96569
  • http://www.robotstxt.org/meta.html

Backlinks und was muss ich machen?

Ein Link kann stets von zwei Seiten aus betrachtet werden. Von der Seite, auf welcher der Link veröffentlicht wurde, und vor der Seite aus, zu der dieser Link führt. Links zu setzen ist im Internet eine übliche Methode, um zum Beispiel die Quellen der erwähnten Informationen zu nennen.

Aber sie werden auch genutzt, um Empfehlungen an die eigenen Leser auszusprechen.

In einigen Fällen dienen die Links auch als öffentliche Lesezeichen, weil ein privater Seitenbetreiber bestimmte Inhalte wiederfinden möchte.

Links sind also gleichsam die Straßenschilder als auch die Abzweigungen auf der Datenautobahn.

Backlinks und Suchmaschinenoptimierung

Mithilfe der Links sind andere Nutzer imstande, eine Seite zu finden. Für jeden Seitenbetreiber ist es daher wünschenswert, von vielen anderen Seiten aus verlinkt zu werden. Doch auch bei der Suchmaschinenoptimierung spielen solche Backlinks, wie sie aus Sicht der Zielseite genannt werden, eine wichtige Rolle.

Mit der Eingabe bestimmter Keywords in das Search-Feld generiert der Nutzer eine Liste mit meist mehreren Millionen Domains. Die Erfahrung zeigt, dass ein Klick fast immer auf der ersten Ergebnisseite erfolgt. Kein Nutzer prüft alle Ergebnisse, bevor er sich entscheidet, er nimmt die erste URL, die passend erscheint.

Doch über die Reihenfolge in dieser Liste entscheidet nicht das Glück, sondern das Ranking der Webseiten.

Rankings und Texte Optimieren

Google und alle anderen Suchmaschinen weisen jeder Seite einen sogenannten Pagerank zu. Dieser wird aus zahlreichen Faktoren (mehr als 200!) ermittelt, die nicht alle im Detail bekannt sind. Versuche mit verschiedenen Optimierungsmaßnahmen geben aber ein recht gutes Bild darüber ab, wie die Seiten sortiert werden.

Zum einen muss natürlich das Keyword auf der Seite genannt werden, die Seite selbst muss übersichtlich und mit grammatisch korrekten Texten gestaltet werden. Und nicht zuletzt muss auch die Suchmaschine die Seite finden können. Die Suchprogramme bewegen sich dabei grundsätzlich über Links, die von anderen Seiten auf einen neuen Inhalt verweisen.

Um aufgefunden zu werden, genügt theoretisch ein einziger Backlink. Die Zeit, bis die Seite tatsächlich gefunden wird, verringert sich natürlich mit der Anzahl der Links. Doch dies ist nicht der Grund für deren Bedeutung.

Die Suchmaschinen zählen die Backlinks und werten aus, von welchen Seiten aus ein Web-auftritt empfohlen wird. Je mehr Links von Thematisch passende und gut eingestuften Seiten kommen, umso besser wird auch die Zielseite bewertet. Der entsprechende Link sollte aber einen Zusatz-wert an den Besucher bieten.

Backlinks, die von puren Linksammlungen ohne eigenen Inhalt kommen, können dagegen zu einer Abwertung (Filter oder Penalty) der Seite führen.

Linktausch erfolgreich einsetzen

Ziel einer erfolgreichen SEO-Maßnahme ist es also, die Adresse der zu optimierenden Seite auf möglichst vielen hochwertigen Seiten unterzubringen. Dies kann durch gezielten Linktausch erfolgen, bei dem aber gut auf die Inhalte der anderen Seite geachtet werden muss. Dies kann aber auch durch die Erstellung neuer Seiten geschehen, deren einziger Zweck die Generierung eines Backlinks ist. Die neue Seite sollte dazu auf die gleichen Schlüsselbegriffe optimiert werden, wie die Zielseite, und einen Text enthalten, der für einen menschlichen Leser nicht als SEO-Text erkennbar ist. Denn auch sogenannte Social Signs gehen mit in die Bewertung einer Seite ein.

Je länger ein Leser auf einer Seite verweilt, bevor er nach neuen Links sucht oder zurück zum Suchergebnis geht, umso besser scheint ihm der Inhalt zum Suchbegriff zu passen. Wenn Sie mehr über Linkaufbau und die Möglichkeiten der Link und Domain Überwachung erfahren möchten, dann Kontaktieren Sie und und wir Besprechen mit Ihnen die Tools und Maßnahmen die zu setzen sind.

5 Linkbuilding Tipps von Google (Video in Englisch)

Fotos: © rubysoho – Fotolia.com

Welche Bedeutung haben Webverzeichnisse?

Ein Webverzeichnis oder auch Webkatalog genannt hat seine Aufgabe im Sammeln und Sichten von Informationen und Webseiten. Anders formuliert soll ein Webkatalog Adressen und Webpräsenzen im Web sammeln, die wiederum nach bestimmten Themen sortiert sind. Solche Webkataloge werden entweder im Internet oder in Form eines Buches veröffentlicht.

Ein Webkatalog ist auch im SEO Bereich interessant. Im Zuge von Webverzeichnissen muss von einer Backlinkpflicht die Rede sein, da der Aufbau vor allem kostenlos vonstatten geht. Ein Eintrag in Webkatalogen führt wiederum dazu, dass Suchergebnisse einer Webseite in Suchmaschinen wie Google einen höheren Pagerank oder Sichtbarkeit nachweisen können. So ist es wichtig, dass im Verzeichnis die Zahl der eingehenden Links erhöht wird. Somit sollen Besucher zu bestimmten Angeboten geführt werden.

Webverzeichnisse bzw. Webkataloge erfüllen jedoch noch weitere Aufgaben. Unter anderem sollen Querverweise zu verwandten Themen gegeben werden. Ein solcher Katalog soll auch Querverweise zu ähnlichen Themen in anderen Sprachen geben. Des Weiteren existieren kommerzielle Verzeichnisse, die eine Eintragung gegen Bezahlung bieten.

Sandbox, Was ist das und Wie komme ich raus?

Sandbox GoogleDer Begriff „Sandbox“ (Sandkiste) bezeichnet in der Informationstechnologie die Isolierung einer Software vom restlichen System während der Testphase.

Dadurch soll vermieden werden, dass aufgrund von bisher unbekannten Fehlern oder Mängeln der Software Schäden am System entstehen können.

Im Zusammenhang mit Maßnahmen des Suchmaschinenbetreibers Google ist dieser Begriff anders aufzufassen. Hier wird die Sandbox drastisch gesprochen als eine Art „Untersuchungshaft“ verstanden, in die Websites genommen werden, die sich nicht an die Regeln eines „natürlichen“ Linkaufbaus gehalten haben. 

Sandbox als Strafe für Überoptimierung?

Mutmaßungen über das Vorhandensein einer Sandbox werden im Web im Zusammenhang mit Marketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO) bereits seit 2004 diskutiert. Spätestens seit dem Pinguin-Update im April 2012 ist allgemein bekannt, dass bestimmte Maßnahmen einer Suchmaschinenoptimierung dazu führen können, dass eine Site von Google als „überoptimiert“ eingestuft wird.

Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn ungewöhnlich schnell viele Backlinks generiert wurden und die Seite – ohne ersichtlichen Nutzwert für den Besucher – auf besonders beliebte Keywords hin optimiert wurde. Diese Form der Optimierung dient allein dem Ranking der Suchmaschinen, nicht aber den Nutzern, die eine Suche starten und inhaltlich relevante Ergebnisse erwarten.

Ein Phänomen – viele Bezeichnungen

Um solche Websites ausfindig zu machen, soll Google in seinen Algorithmus einen speziellen Filter eingebaut haben, der alles, was den Verdacht auf Überoptimierung oder Spam nahelegt, zunächst einmal auf die hintersten Plätze der Ergebnislisten verweist. Anders ausgedrückt befinden sich in der Sandbox die Schlusslichter der Suchergebnisse.

Dabei kann es sich um eine dauerhafte oder um eine vorübergehende Abstufung handeln. Von Google selbst erfolgte bisher weder eine Bestätigung noch ein Dementi, doch erübrigt sich dieses ohnehin, wenn man sich mit den Richtlinien, die für die Suchmaschinenoptimierung aufgestellt wurden, intensiv befasst. Ob man es nun Sandkasten, Abstrafung oder Verlust im Pageranking nennt – das Phänomen bleibt dasselbe.

Ein Nachteil besteht allerdings in der mangelnden Transparenz, welche Maßnahmen es genau sind, die dazu führen, dass eine Website in der Sandbox landet. Es gehört viel Erfahrung dazu, diese dennoch ausfindig zu machen. Viele SEOs bewerten die folgenden Faktoren als ursächlich für den Sandbox-Effekt:

  • Eine neue Website generiert binnen kürzester Zeit viele (starke) Backlinks.
  • Eine Website erhält viele Backlinks, verfügt aber über keinen Mehrwert für die Nutzer.
  • Die Website ist ausschließlich auf starke, häufig gesuchte Keywords hin optimiert.

Spielt das Alter der Webseiten eine Rolle?

Hat der Google-Algorithmus solche Webseiten ausfindig gemacht, erscheinen sie auf dem Index weit unten und werden den Hauptkeywords zudem häufig gar nicht mehr zugeordnet. Websites hingegen, die bereits über Jahre existieren und vertrauenswürdige Backlinks erhalten haben, sind eher selten vom Sandbox-Effekt betroffen. Eine Ausnahme lässt sich nur dann feststellen, wenn die Sites über mehrere Jahre hinweg kaum Backlinks generierten und sich dieses schlagartig ändert. Geht dieser plötzliche starke Linkaufbau noch mit einer Onpage-Optimierung einher, so liegt der Verdacht nahe, dass hier auf „unnatürliche“ Weise ein höherer Wert im Pagerank erzielt werden soll.

Besonders negativ kann es sich für das Ranking einer Domain zudem auswirken, wenn ein starker, aussagekräftiger Domainname gewählt wurde (am 09-2012 hat es ein EMD Update gegeben), es der Site aber an qualitativ hochwertigem und thematisch relevantem Content mangelt.

Maßnahmen, um der Sandbox zu entkommen

Wer einmal mit seiner Webseite in der Sandbox gelandet ist, muss dennoch nicht befürchten, dass es keinen Weg zurück in die Top Ten der Google Search gibt. Der Vergleich mit einer „Untersuchungshaft“ sollte dies bereits andeuten. Denn während dieser erfolgt noch keine Verurteilung, sondern eine Isolierung zwecks Klärung des Sachverhalts.

Auf den als Sandbox bezeichneten Effekt bezogen heißt dies: Wem es gut gelingt, den Verdacht zu widerlegen, der kann sichergehen, binnen weniger Monate wieder in den normalen Suchverlauf aufgenommen zu werden. Eine Möglichkeit besteht beispielsweise darin, Backlinks von Seiten zu generieren, die als besonders vertrauenswürdig eingestuft sind und eine thematische Nähe zur eigenen Domain aufweisen.

Als zusätzliche Maßnahme können schwächere Keywords integriert werden bzw. Keyword-Kombinationen, die weniger häufig genutzt werden als die vorhandenen.

Neue Website? Keine Panik!

Gerade bei neuen Websites kommt es häufig vor, dass diese zunächst für einen Zeitraum von mehreren Monaten auf den unteren Rängen bleiben, obwohl sie bereits indexiert wurden.

Dies ist dann nicht als Sandbox-Effekt zu bewerten, sondern ein übliches Verfahren, das speziell den Suchmaschinenbetreiber Google kennzeichnet. Es besteht also kein Grund zur Panik.

Wer auf guten aussagekräftigen und uniquen Content setzt, eine benutzerfreundliche Navigation und ansprechendes Webdesign vorweisen kann, der wird mit den sogenannten White-hat-Methoden der Suchmaschinenoptimierung seinen Weg machen und braucht sich vor einem Abdriften in die Sandbox nicht zu fürchten. Wir Beraten Sie gerne!

Was ist der Google PageRank?

PagerankFür Nicht-Mathematiker scheint es eine höchst komplizierte Angelegenheit, den Pagerank einer Website zu verstehen.

Dabei handelt es sich im Prinzip um ein relativ einfaches Bewertungsverfahren, mit dem der Suchmaschinenbetreiber Google den Wert einer Site bemisst.

Kompliziert daran ist lediglich die Erstellung der Formeln und die Berechnung, um die sich der Webmaster jedoch nicht weiter kümmern muss, hat er das dahinterliegende Prinzip verstanden.

Herkunft und Bedeutung des Begriffs

Benannt wurde der Begriff Pagerank nach einem seiner Erfinder namens Larry Page. Der entwickelte zusammen mit Sergei Brin einen Algorithmus, mit dessen Hilfe sich jeder Website ein bestimmter Wert zuweisen lässt. Dieser zeigt die Wahrscheinlichkeit an, wie häufig eine Site aufgerufen wird. Bemessen wird er auf einer Skala von 1 bis 10.

Ein sehr hoher Rank bedeutet, dass die Domain besonders häufig gefunden und aufgerufen wird und viele Verweise auf sie erfolgen. Entsprechend steigt die Gewichtung der Site und das hohe Ranking wirkt sich im Ergebnis positiv auf die Listing innerhalb eines Suchverlaufs aus, da der Site besondere Autorität und Relevanz zugesprochen werden.

Visualisierung des PageRank

 

Pagerank

Visualisierung des PageRank für einen einfachen Graphen mit Dämpfungsfaktor 0,85. Nach dem Zufallssurfer-Modell ist die Größe der Kreise in etwa proportional der Wahrscheinlichkeit, mit der sich ein Surfer auf dieser Seite befindet. So wird Seite C nur von einer einzigen, aber gewichtigeren Seite verlinkt und hat infolgedessen einen höheren PageRank als Seite E, obwohl diese von insgesamt sechs Seiten verlinkt wird. (Quelle: Wikipedia)

Pagerank und Linkpopularität

Die Bezeichnung „Pagerank“ ist eng verbunden mit dem Begriff „Linkpopularität“. Als „populär“ gilt eine Site, wenn sie besonders viele Backlinks erhält, die auf die Page URL verweisen und damit zu einer Erhöhung ihrer Besucherzahlen beitragen. Doch ist diese Art der Bezeichnung leicht irreführend, da nicht nur die Anzahl der Backlinks in die Berechnung einbezogen wird, sondern auch deren eigener Pagerank und Trust.

Wichtig ist es also nicht nur, möglichst viele links zu erhalten, sondern auch solche, denen selbst eine hohe Gewichtung zukommt.

Pagerank und OffPage-Optimierung

Die Verbesserung des Rankings ist Teil der sogenannten OffPage-Optimierung, eines Teilgebiets der Suchmaschinenoptimierung (SEO). Hierbei geht es in erster Linie darum, mithilfe verschiedener Strategien und Tools geeignete Linkpartner zu finden (Was passiert beim Linktausch?).

Damit dies nicht wahllos geschieht, ändern Suchmaschinenbetreiber wie Google ihren Algorithmus in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen. Damit soll vermieden werden, dass

  • inhaltsleere, aber gut verlinkte Seiten die oberen Plätze im Suchverlauf belegen;
  • die Verlinkung durch Kauf oder als Gefälligkeit erfolgt;
  • die Art der Verlinkung für den Nutzer ohne Mehrwert ist.

Qualität soll dementsprechend wichtiger sein als Quantität. Daneben ist es wichtig, wie ein Link eingefügt wird. So ist es beispielsweise gut, in die Linkliste eines thematisch verwandten, viel besuchten Blogs aufgenommen zu werden. Noch besser ist es aber, wenn der Link-verweis innerhalb eines Textes erscheint.

Bestimmung des Rankings

Im Prinzip soll der Pagerank also das Verhalten eines Internet-Nutzers imitieren. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass dieser beim Surfen im Web eine bestimmte Site aufrufen wird? Die Wahrscheinlichkeit steigt durch die Häufigkeit, mit der er auf eine bestimmte Site verwiesen wird, und/oder durch die Autorität, die er einer verweisenden Site zumisst.

Wer sich durch einen kurzen Check über den Pagerank einer Site informieren möchte, findet leider keine Möglichkeit mehr dazu. Google hat den Rank nicht mehr sichtbar gemacht. Die Berechnungsmethode bleibt aber sehr interessant!

Kostenlos PageRank check durch Pagerankscout.de
Kostenlos PageRank check durch Pagerankscout.de

Wie Funktioniert die Suche (Video auf Englisch)

Pagerank Update

Google führt in unregelmäßigen Abständen einen sogenanntes Pagerank Update durch, die Letzten 2 Jahre 4 Pro Jahr. Mann könnte schon fast einen Update in Januar oder Februar + Mai oder Juni + Juli oder August + November oder Dezember erwarten.  Mit verschiedene (online) Tools kann der Google PageRank einer Seite überprüft werden.

Update Oktober 2013: Matt Cutts hat sich bei Twitter zu einem möglichen PageRank-Update in den verbleibenden Monaten dieses Jahres geäußert. Demnach wäre er “überrascht”, wenn 2013 noch ein Update veröffentlicht würde.
Update Dezember 2013: Also Doch noch in 2013

Liste von Pagerank Updates. Ab 04.2016 werden es keine Öffentliche Updates mehr geben!

  • Am 18.04.2016: Google PageRank Officially Shuts its Doors to the Public
  • Am 06.12.2013 (wie auch bei Eisy zu lesen ist)
  • Am 04.02.2013
  • Am 07.11.2012
  • Am 02.08.2012
  • Am 03.05.2012
  • Am 07.02.2012
  • Am 07.11.2011
  • Am 22.07.2011
  • Am 27.06.2011
  • Am 20.01.2011
  • Am 03.04.2010
  • Am 31.12.2009
  • Am 30.10.2009
  • Am 24.06.2009
  • Am 27.05.2009
  • Am 02.04.2009
  • Am 31.12.2008
  • Am 28.09.2008
  • Am 26.07.2008
  • Am 30.04.2008
  • Am 29.02.2008
  • Am 12.01.2008 – Am 26.10.2007- Am 30.04.2007 – Am 25.01.2007 – Am 28.09.2006 – Am 13.07.2006
  • Am 04.04.2006 – Am 18.02.2006

Ein interessanter Exkurs zum Pagerank: Vor einiger Zeit hat Google die Pagerank Anzeige vor allem für Finanzseiten deaktiviert – gerade in diesem Bereich fließt eine Menge Geld und dem entsprechend blüht auch hier der Verkauf von Links in Verbindung mit der Wertigkeit einer Website, die im Bereich des Linkbuildings noch häufig allein an dem Pagerank festgemacht wird. Dadurch zeigte Google, dass Backlinks immer noch einen wichtigen Stellenwert für positive Rankings haben – allerdings entspricht der Handel mit Links natürlich nicht den Google Webmaster Richtlinien. (Quelle: Comspace )

Wie kann ich den aktuellen PageRank ermitteln?

  • Wie oben erwähnt, leider nicht mehr möglich!

Bleibt zu erwähnen, dass der Begriff „PageRank“ dem Copyright unterliegt, also urheberrechtlich geschützt ist. PageRank™ und Google™ sind geschützte Marken der Google Inc., Mountain View CA, USA. Das PageRank Verfahren unterliegt dem US Patent 6,285,999.