Top 10 umsatzstärksten Online Shops

eCommerce in Österreich:

„Der nächste Mitbewerber ist im Internet nur so weit weg wie die Tastatur seines Computers.“ (Dirk Lawinsky) – 

Österreichische Online Shops: „Die Zahl ist das Wesen aller Dinge.“ (Pythagoras)

Im „Land der Berge, Land am Strome“ ist in den letzten Jahre ein beachtlicher Berg an Onlineshops entstanden, aus dem ein beeindruckender Strom an verschiedensten Waren entspringt. Laut einer Analyse der Wirtschaftskammern Österreichs verkaufen 39.000 rot-weiß-rote Einzelhandelsunternehmen ihre Waren von einem der neun Bundesländer aus, fünfzehn Prozent dieser Unternehmen betreiben einen Online Shop.

Internetkäufe durch Einzelpersonen in Österreich seit 2002
Die Statistik zeigt das Ergebnis einer Umfrage über Internetkäufe durch Einzelpersonen seit 2002. Im Jahr 2010 betrug der Anteil der Personen, die in den letzten 3 Monaten für private Zwecke Waren oder Dienstleistungen über das Internet bestellt haben 32.

Online-Shops Top 10

Der Top-10-Liste der umsatzstärksten Online Shops, die gemeinsam etwa 663 Millionen Euro erwirtschaften, wird vom E-Commerce-Versandhaus Amazon mit dem ersten und dem zehnten Platz ein eindrucksvoller Rahmen gegeben – für dieses Ranking ist Amazon der Anfang, das Ende und das Maß aller Dinge.

Die Top 10 Online-Shops in Österreich

Online Shops

Der Spitzenreiter der 5.700 Online Shops zwischen Bodensee und Neusiedlersee ist die virtuelle Einkaufspassage von amazon.at, die mit ihrem breit gefächerten Warenangebot für etwa dreizehn Prozent des gesamten Umsatzvolumens sorgt, aber auch amazon.com erfreut sich bei den Kunden von Vorarlberg bis zum Burgenland eines regen Zuspruchs. Kaufen bei Amazon gibt also vertrauen, und die Bundesländer Wien und Niederösterreich sind am kräftigsten.
Stark beteiligt am Umsatz im Web sind außerdem die vielseitigen Shoppingangebote der Shops von:

Umsatzanteile der Top 10, 50 und 100 der Online-Shops

umsatzanteil-der-groessten-online-shops-in-oesterreich

Diese Statistik zeigt den Umsatzanteil der Top 10, Top 50 und Top 100 der Online-Shops in am untersuchten Gesamtmarkt im Jahr 2011. Die Top 10 Anbieter im E-Commerce-Markt erwirtschafteten einen Umsatz von 0,7 Milliarden Euro, was einem Anteil von 31,6 Prozent am Gesamtmarkt entspricht.

Österreichische Kunden und ihre Wünsche:

„Verkaufen ist ein Marathon, kein 100m-Meter-Lauf.” (Alfred G. Lämmle)
Der Internet-Einzelhandel erwirtschaftete im Jahr 2010 einen Netto-Jahresumsatz von 1,9 Milliarden Euro, vier Jahre davor betrug der Umsatz durch den Versand der Bestellungen im WWW etwa 600 Millionen Euro. In Österreich haben sich die Umsätze der Internetkäufe seit 2006 verdreifacht und die Anzahl der österreichischen Anbieter im Internet-Einzelhandel ist um 75 Prozent gestiegen.
Mittlerweile nutzen 2,5 Mio. aller Österreicher und Österreicherinnen das Angebot einer bequemen Shopping-tour an der Tastatur. Für den Versand-Höhenflug über Österreichs Regionen sorgten in den Jahren 2006 und 2007 vor allem Elektrogeräte, mittlerweile sind die Überflieger der Online-Bestellungen aber Bücher, die beispielsweise bei Amazon kostenlos versendet werden.
Aber auch Bekleidung, Jeans, Kleidung, Daten, Games, I-Pads und I-Phones zählen zu den Verkaufsschlagern der österreichischen Online-Shops.

„Mit Bezahlen verplempert man das meiste Geld.“

  • 59 Prozent der Österreicher und Österreicherinnen nutzen ihren Internetanschluss nach eigenen Angaben zwar vor allem zum Finden von kostenlosen Informationen, bestellen aber im Durchschnitt Waren aus dem Internet im Wert von jährlich 1.800 Euro.
  • 74 Prozent dieser Einkäufe werden mit einem Klick über die Kreditkarte bezahlt.

(BIP) in Österreich von 2003 bis 2013

bruttoinlandsprodukt-in-oesterreich

Die Statistik zeigt das Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 2003 bis 2013. Das Bruttoinlandsprodukt bezeichnet den Gesamtwert aller Waren und Dienstleistungen, die im betreffenden Jahr innerhalb der Landesgrenzen hergestellt wurden und dem Endverbrauch dienen. Es gilt als wichtiger Indikator für die Wirtschaftskraft eines Landes. Im Jahr 2011 betrug das Bruttoinlandsprodukt rund 418,4 Milliarden US-Dollar.

E-Commerce Gütesiegel

In Österreich soll das österreichische E-Commerce-Gütesiegel für sicheres Einkaufen im Internet sorgen.(Service ist ein sehr wichtiger Punkt, und Newsletter sind immer noch bliebt)
Nach dem Motto „Tu felix Austria, klicke“ verspricht der österreichische E-Commerce-Markt so ein sicheres, bequemes und spannendes Einkaufserlebnis, denn die zahlreichen, abwechslungsreichen, bunten Shopping-Malls des WWW existieren, „um dem Kunden alles zu geben, was er sich wünscht“ – wie Jeff Bezos weiß, der mit Amazon und mit Millionen von Artikeln aller Art weltweit als der erfolgreichste Internet-Händler gilt.

Was ist Reputation Management?

Als Reputation Management bezeichnet man die Beeinflussung der Inhalte im Web sowie der Ergebnislisten von Suchmaschinen mit dem Ziel, dass positive Inhalte überwiegen und negative Inhalte verdrängt werden.

Personen und Unternehmen sind heute oft Rufschädigungen im Internet ausgesetzt. So kann es sich sehr nachteilig auf die eigene Reputation auswirken, wenn man bei der Eingabe des Namens der eigenen Person oder des eigenen Unternehmens in eine Suchmaschine negative Inhalte, etwa Kommentare enttäuschter Nutzer eigener Produkte, zu sehen bekommt.

Mit Hilfe des Reputation Management kann man den eigenen Ruf im Internet kontrollieren und in problematischen Fällen Abhilfe schaffen.

Reputation ManagementZunächst umfasst das Reputation Management das stetige Monitoring des eigenen Rufs.

Dazu gehört eine regelmäßige Suche bei Suchmaschinen nach den Namen der eigenen Person und des Unternehmens, um potenzielle Probleme aufzuspüren. Auch die Kontrolle und Pflege der eigenen Profile in sozialen Netzwerken gehört zu diesem präventiven Bereich des Reputation Management. Dazu kommt die kontinuierliche Erstellung von positiven Inhalten und die SEO-Optimierung der eigenen Inhalte, um ständig bei den großen Suchmaschinen mit den offiziellen Webpräsenzen vorne in den Ergebnislisten zu stehen.

Wie können Sie Ihre Reputation verbessern?

Die Vorgehensweise bei Problemen ist von der Art des rufschädigenden Inhalts abhängig.

Sind beispielsweise in den ersten Suchergebnisse bei den großen Suchmaschinen zu negative Inhalte zu finden, so wird meist versucht, diese Inhalte durch eigens erstellte, positive Inhalte von den Spitzenpositionen zu verdrängen. Dabei werden die eigenen Inhalte oft auf verschiedenartigsten Plattformen veröffentlicht, die die Erstellung von nutzergenerierten Inhalten erlauben, wie beispielsweise soziale Netzwerke, Foren und andere Online-Communities.

Auch kann die Veröffentlichung von freundlichen Inhalten durch Bezahlung von anderen Internetnutzern sowie durch Techniken wie die Gewährung von freien Produktproben für Reviews erreicht werden. Um die eigenen Inhalte auf den Suchergebnislisten nach vorne zu bringen, werden die typischen Techniken der Suchmaschinenoptimierung (SEO) genutzt.

In einigen Fällen kann es jedoch vorkommen, dass die potenziell den eigenen Ruf schädigenden Inhalte sich auf starken Medien oder Plattformen finden, die kaum von den ersten Positionen der Suchmaschinen zu verdrängen sind. Das Paradebeispiel ist hier Wikipedia, deren Artikel quasi einen Stammplatz auf den vordersten Plätzen der Suchergebnislisten besitzen.In diesem Fall wird versucht, auf den Text selbst Einfluss zu nehmen.

Sind die für den eigenen Ruf gefährlichen Angaben etwa im Wikipedia-Artikel über die eigene Person unrichtig, so können die Autoren des Artikels auf der dortigen Diskussionsseite kontaktiert werden. Im Fall von Konflikten können dem Betreiber selbst die falschen Informationen angezeigt werden. Dieser wird dann die umstrittenen Inhalte in der Regel entfernen, wenn man Belege für die Unrichtigkeit vorlegen kann. Gleiches gilt für andere große Plattformen wie große Foren und Communities.

Warum auf Probleme von Kunden eingehen?

Handelt es sich bei den negativen Inhalten um Äußerungen von enttäuschten Kunden des eigenen Unternehmens, etwa in einem Forum, so ist eine auch ethisch einwandfreie Form des Reputation Management das Eingehen auf die Probleme der Kunden über direktes Feedback, bei Offenlegung der eigenen Identität.

Dabei ist es wichtig, dass nicht aggressiv, sondern in einem konzilianten, an der Lösung des Problems interessierten Ton auf den Gegenüber eingegangen wird, so dass dieser sich verstanden fühlt. Häufig kann durch ein derartiges auf Kommunikation mit den enttäuschten Kunden ausgerichtetes Vorgehen der negative Inhalt beseitigt oder zumindest relativiert werden.

Was ist das Streisand-Effekt?

Ein häufiges Problem, mit dem man beim Reputation Management konfrontiert wird, ist der sogenannte Streisand-Effekt. Geht man bei der Beeinflussung der Reputation zu aggressiv vor, etwa mit Drohungen juristischer Konsequenzen bei Betreibern von Online-Communities, so besteht die Gefahr, dass dieses Vorgehen im Internet weiterverbreitet wird und sich negativ auf die eigene Reputation auswirkt.

Fazit über Reputation Management

Reputation Management erfordert daher ein gewisses Maß an Fingerspitzengefühl, um nicht das Gegenteil vom erwünschten Effekt zu erreichen. Ein auf dem Gebiet erfahrenes Team ist daher für den Erfolg dieser Maßnahme sehr wichtig, wir Beraten Sie gerne bei Ihre Reputation!