Was ist der Google PageRank?

PagerankFür Nicht-Mathematiker scheint es eine höchst komplizierte Angelegenheit, den Pagerank einer Website zu verstehen.

Dabei handelt es sich im Prinzip um ein relativ einfaches Bewertungsverfahren, mit dem der Suchmaschinenbetreiber Google den Wert einer Site bemisst.

Kompliziert daran ist lediglich die Erstellung der Formeln und die Berechnung, um die sich der Webmaster jedoch nicht weiter kümmern muss, hat er das dahinterliegende Prinzip verstanden.

Herkunft und Bedeutung des Begriffs

Benannt wurde der Begriff Pagerank nach einem seiner Erfinder namens Larry Page. Der entwickelte zusammen mit Sergei Brin einen Algorithmus, mit dessen Hilfe sich jeder Website ein bestimmter Wert zuweisen lässt. Dieser zeigt die Wahrscheinlichkeit an, wie häufig eine Site aufgerufen wird. Bemessen wird er auf einer Skala von 1 bis 10.

Ein sehr hoher Rank bedeutet, dass die Domain besonders häufig gefunden und aufgerufen wird und viele Verweise auf sie erfolgen. Entsprechend steigt die Gewichtung der Site und das hohe Ranking wirkt sich im Ergebnis positiv auf die Listing innerhalb eines Suchverlaufs aus, da der Site besondere Autorität und Relevanz zugesprochen werden.

Visualisierung des PageRank

 

Pagerank

Visualisierung des PageRank für einen einfachen Graphen mit Dämpfungsfaktor 0,85. Nach dem Zufallssurfer-Modell ist die Größe der Kreise in etwa proportional der Wahrscheinlichkeit, mit der sich ein Surfer auf dieser Seite befindet. So wird Seite C nur von einer einzigen, aber gewichtigeren Seite verlinkt und hat infolgedessen einen höheren PageRank als Seite E, obwohl diese von insgesamt sechs Seiten verlinkt wird. (Quelle: Wikipedia)

Pagerank und Linkpopularität

Die Bezeichnung „Pagerank“ ist eng verbunden mit dem Begriff „Linkpopularität“. Als „populär“ gilt eine Site, wenn sie besonders viele Backlinks erhält, die auf die Page URL verweisen und damit zu einer Erhöhung ihrer Besucherzahlen beitragen. Doch ist diese Art der Bezeichnung leicht irreführend, da nicht nur die Anzahl der Backlinks in die Berechnung einbezogen wird, sondern auch deren eigener Pagerank und Trust.

Wichtig ist es also nicht nur, möglichst viele links zu erhalten, sondern auch solche, denen selbst eine hohe Gewichtung zukommt.

Pagerank und OffPage-Optimierung

Die Verbesserung des Rankings ist Teil der sogenannten OffPage-Optimierung, eines Teilgebiets der Suchmaschinenoptimierung (SEO). Hierbei geht es in erster Linie darum, mithilfe verschiedener Strategien und Tools geeignete Linkpartner zu finden (Was passiert beim Linktausch?).

Damit dies nicht wahllos geschieht, ändern Suchmaschinenbetreiber wie Google ihren Algorithmus in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen. Damit soll vermieden werden, dass

  • inhaltsleere, aber gut verlinkte Seiten die oberen Plätze im Suchverlauf belegen;
  • die Verlinkung durch Kauf oder als Gefälligkeit erfolgt;
  • die Art der Verlinkung für den Nutzer ohne Mehrwert ist.

Qualität soll dementsprechend wichtiger sein als Quantität. Daneben ist es wichtig, wie ein Link eingefügt wird. So ist es beispielsweise gut, in die Linkliste eines thematisch verwandten, viel besuchten Blogs aufgenommen zu werden. Noch besser ist es aber, wenn der Link-verweis innerhalb eines Textes erscheint.

Bestimmung des Rankings

Im Prinzip soll der Pagerank also das Verhalten eines Internet-Nutzers imitieren. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass dieser beim Surfen im Web eine bestimmte Site aufrufen wird? Die Wahrscheinlichkeit steigt durch die Häufigkeit, mit der er auf eine bestimmte Site verwiesen wird, und/oder durch die Autorität, die er einer verweisenden Site zumisst.

Wer sich durch einen kurzen Check über den Pagerank einer Site informieren möchte, findet leider keine Möglichkeit mehr dazu. Google hat den Rank nicht mehr sichtbar gemacht. Die Berechnungsmethode bleibt aber sehr interessant!

Kostenlos PageRank check durch Pagerankscout.de
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Wie Funktioniert die Suche (Video auf Englisch)

Pagerank Update

Google führt in unregelmäßigen Abständen einen sogenanntes Pagerank Update durch, die Letzten 2 Jahre 4 Pro Jahr. Mann könnte schon fast einen Update in Januar oder Februar + Mai oder Juni + Juli oder August + November oder Dezember erwarten.  Mit verschiedene (online) Tools kann der Google PageRank einer Seite überprüft werden.

Update Oktober 2013: Matt Cutts hat sich bei Twitter zu einem möglichen PageRank-Update in den verbleibenden Monaten dieses Jahres geäußert. Demnach wäre er “überrascht”, wenn 2013 noch ein Update veröffentlicht würde.
Update Dezember 2013: Also Doch noch in 2013

Liste von Pagerank Updates. Ab 04.2016 werden es keine Öffentliche Updates mehr geben!

  • Am 18.04.2016: Google PageRank Officially Shuts its Doors to the Public
  • Am 06.12.2013 (wie auch bei Eisy zu lesen ist)
  • Am 04.02.2013
  • Am 07.11.2012
  • Am 02.08.2012
  • Am 03.05.2012
  • Am 07.02.2012
  • Am 07.11.2011
  • Am 22.07.2011
  • Am 27.06.2011
  • Am 20.01.2011
  • Am 03.04.2010
  • Am 31.12.2009
  • Am 30.10.2009
  • Am 24.06.2009
  • Am 27.05.2009
  • Am 02.04.2009
  • Am 31.12.2008
  • Am 28.09.2008
  • Am 26.07.2008
  • Am 30.04.2008
  • Am 29.02.2008
  • Am 12.01.2008 – Am 26.10.2007- Am 30.04.2007 – Am 25.01.2007 – Am 28.09.2006 – Am 13.07.2006
  • Am 04.04.2006 – Am 18.02.2006

Ein interessanter Exkurs zum Pagerank: Vor einiger Zeit hat Google die Pagerank Anzeige vor allem für Finanzseiten deaktiviert – gerade in diesem Bereich fließt eine Menge Geld und dem entsprechend blüht auch hier der Verkauf von Links in Verbindung mit der Wertigkeit einer Website, die im Bereich des Linkbuildings noch häufig allein an dem Pagerank festgemacht wird. Dadurch zeigte Google, dass Backlinks immer noch einen wichtigen Stellenwert für positive Rankings haben – allerdings entspricht der Handel mit Links natürlich nicht den Google Webmaster Richtlinien. (Quelle: Comspace )

Wie kann ich den aktuellen PageRank ermitteln?

  • Wie oben erwähnt, leider nicht mehr möglich!

Bleibt zu erwähnen, dass der Begriff „PageRank“ dem Copyright unterliegt, also urheberrechtlich geschützt ist. PageRank™ und Google™ sind geschützte Marken der Google Inc., Mountain View CA, USA. Das PageRank Verfahren unterliegt dem US Patent 6,285,999.

Benötige ich ein Twitter-Konto?

Twitter (von englisch Gezwitscher) ist eine digitale Echtzeit-Anwendung zum Mikroblogging. Es wird auch als Kommunikationsplattform, soziales Netzwerk oder ein meist öffentlich einsehbares Online-Tagebuch definiert. Privatpersonen, Organisationen, Unternehmen und Massenmedien nutzen Twitter als Plattform zur Verbreitung von kurzen Textnachrichten (Tweets) im Internet.

Twitter wurde im März 2006 gegründet und gewann schnell weltweit an Popularität. Der erste Tweet wurde am 21. März 2006 durch den Twitter-Mitgründer Jack Dorsey verschickt („Just setting up my Twtr.“). Nach firmeneigenen Angaben nutzten Ende 2011 rund 100 Millionen Personen, Unternehmen und NGOs mindestens einmal im Monat Twitter.[4] Die meisten Follower (Anhänger/Verfolger) insgesamt weist der Account von Lady Gaga auf (24 Millionen Follower).

Der Microbloggingdienst ist auch für Ihr Unternehmen ein spannendes Instrument zur Interaktion mit interessierten Personen. Charakteristisch für Twitter ist, dass jede gesendete Botschaft maximal 140 Zeichen umfassen darf.

So können zum Beispiel kurz und knapp Informationen über Produkte und Dienstleistungen ganz leicht weitergegeben werden. Auch auf Ihre Firmen-Website oder andere themenrelevante Links kann schnell und einfach aufmerksam gemacht werden. Durch das Teilen und Folgen anderer themenrelevanter Beiträge und User können Netzwerke aufgebaut werden – und davon profitiert Ihr Unternehmen!

Wie nützlich sind Google AdWords?

Erfolgreich werben mit Google AdWords

Google AdwordsDie kleinen Anzeigen rechts neben den Suchergebnissen bei der Suchmaschine Google kennt wohl jeder.

Mit ein wenig Fachkenntnis kann man durch diese Inserate zum erfolgreichen Verkäufer werden.

Doch wer bestimmt die Platzierung der Anzeige? Was ist bei Google AdWords zu beachten, damit die Werbung erfolgreich wird?

Ein Konzept mit großer Wirkung

Das Internet ist heute das Medium, das unsere Kaufentscheidungen maßgeblich beeinflusst. Da Google mit über 90% Marktanteil die führende Suchmaschine ist, lässt sich leicht abschätzen, dass auch Google AdWords eine wesentliche Bedeutung hat.

Dieses Konzept bereitet für viele Verkäufer die geradezu ideale Ausgangssituation. Der Kunde sucht gezielt nach Produkten seiner Wahl. Taucht nun die Anzeige des eigenen Unternehmens auf, ist nur noch ein Klick auf diese notwendig. Gebühren für AdWords entstehen tatsächlich nur durch einen Klick. Da Google das Auftauchen der Anzeigen sinnvoll steuert, bringt das Konzept große Wirkung und zudem eine volle Kostenkontrolle.

Dennoch gibt es einige Dinge zu beachten, damit die Werbung erfolgreich ist.

Hilfreiche Tipps für die eigene Werbeanzeige

Der Informationsgehalt einer solchen AdWords-Werbeanzeige ist beschränkt. 25 Zeichen für die Überschrift, 35 Zeichen für den Werbeinhalt und 35 Zeichen für die Webadresse müssen ausreichen, um die Anzeige sinnig zu füllen. Dabei sollten immer die Motive, die den Käufer zu einem Klick animieren können, im Auge behalten werden. Allem voran sollte die Relevanz, also die zu bewerbende Thematik, klar definiert sein. Google setzt nach diesen Kriterien die Anzeigen möglichst passgenau. Das Interesse der Kunden sollte durch die Anzeige geweckt werden, damit diese sich bewogen fühlen, diese auch anzuklicken. Natürlich ist es hilfreich, dem Kunden das Gefühl zu geben, etwas zu verpassen, wenn er nicht auf die Anzeige klickt. Ist die Zielgruppe klar definiert, können bestimmte Schlüsselwörter gute Wirkung zeigen. Ist die Anzeige mit einem bekannten Thema verknüpft, wird der Kunde sicher gerne weiterlesen. Werden dem Kunden zudem in leicht verständlicher Sprache per Anzeige Vorteile zugesichert, ist ein Klick beinahe garantiert.

Unscheinbar aber wichtig: Schlüsselwörter

Schlüsselwörter bzw. Keywords sind ausschlaggebend für eine erfolgreiche Werbeanzeige. Diese werden in den Anzeigen fett hervorgehoben und sind damit ein echter Blickfang. Sie tauchen in der Überschrift und auch in den Textzeilen auf. Sie sollten jedoch präzise und eindeutig gewählt werden. Nur dann ist Google in der Lage, die Anzeige genau passend zu setzen. Das Produkt, das angepriesen wird, steht im Mittelpunkt. Daher sollte dafür Sorge getragen werden, dass man nach dem Klick auf die Werbeanzeige auch direkt zur entsprechenden Produktbeschreibung gelangt und nicht etwa auf andere Unterseiten der angesteuerten Webpräsenz. Die Aufforderung zum Kauf gehört ebenfalls in die Werbeanzeige. Aufforderungen, genau hier zu klicken, werden von Google allerdings nicht gern gesehen.

Fazit über Google Adwords

Wenn man seine Werbeanzeigen so optimal wie möglich gestaltet, bietet Google AdWords in der Tat eine hervorragende Möglichkeit, für kleines Geld sehr effektiv zu werben. In jedem Fall sollte man sich gründlich Gedanken über den Inhalt der eigenen Werbeanzeige machen, da sie nur so den gewünschten Erfolg bringen kann. Wir helfen Ihnen zum Thema Google Adwords gerne weiter

Homepage oder Website – wo liegt der Unterschied?

Homepage (engl., wörtlich übersetzt „Heimseite“), auch Indexseite, Startseite, Leitseite, Einstiegsseite, Hauptseite oder Frontpage, bezeichnet die Webseite einer Internetpräsenz, also der gesamten Website, die als zentrale Seite angelegt ist, auf die meist von allen Unterseiten immer wieder zugegriffen werden kann, und die erscheint, wenn ein Uniform Resource Locator (URL) ohne Angabe eines expliziten Webdokuments aufgerufen wird.

In den meisten Fällen ist die Homepage damit auch die Startseite der Website. In besonderen Fällen ist ihr jedoch eine „Intro“-Seite, etwa mit Adobe-Flash-Inhalten, vorgeschaltet, die dann als Einstiegsseite fungiert.

Umgangssprachlich wird das Wort „Homepage“ häufig für die gesamte Internetpräsenz verwendet.

Was ist HTML, oder CSS und XML?

Die Hypertext Markup Language (HTML; zu Deutsch Hypertext-Auszeichnungssprache) ist eine textbasierte Auszeichnungssprache zur Strukturierung von Inhalten wie Texten, Bildern und Hyperlinks in Dokumenten.

HTML-Dokumente sind die Grundlage des Internets und werden von einem Webbrowser dargestellt. Neben den vom Browser angezeigten Inhalten einer Webseite enthält HTML zusätzliche Angaben in Form von Metainformationen, die z. B. über die im Text verwendete Sprache oder den Autor Auskunft geben oder den Inhalt des Textes zusammenfassen.

HTML Tutorial: What Is HTML?

Die Auszeichnungssprache wird vom World Wide Web Consortium (W3C) weiterentwickelt. Aktuell trägt HTML die Versionsnummer 4.01.

HTML5 befindet sich in der Entwicklung, wird jedoch schon von vielen aktuellen Layout Engines unterstützt. Parallel existiert außerdem XHTML. Um jedoch eine Webpräsenz erstellen zu können benötigt es Tutorials und Know-how.

HTML, CSS und XML

Im Zuge dessen werden außerdem häufig weitere Begrifflichkeiten verwendet. Zum Start soll CSS erklärt werden (Cascading Style Sheets). Bei CSS handelt es sich um Gestaltungsvorlagen. Die deklarative Sprache sorgt für eine Strukturierung von Dokumenten. Diese Sprache kommt zusammen mit HTML oder auch XML, welches wiederum ist eine erweiterbare Auszeichnungssprache ist, zum Einsatz.

Somit können Textdateien in hierarchisch strukturierten Daten sowie die Startseite übersichtlich dargestellt werden, was wiederum die allgemeine Navigation erleichtert.

Dynamische Webseiten mit PHP

Außerdem zu erwähnen ist das Kapitel PHP. Hierbei handelt es sich um eine freie Software, die es ermöglicht, dass dynamische Webseiten und Webanwendungen dargestellt werden können.

Abschließend soll der Link zwischen HTML und JavaScript hergestellt werden. Diese Skriptsprache ist eine der Referenzen für HTML, erweitert dieses und ermöglicht eine dynamische Darstellung von Homepages, wie wir es heutzutage kennen.